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Susanne Hennig-Wellsow

Meine Kandidatur, meine Vision: #MutMachen

Ich werde auf dem kommenden Bundesparteitag der LINKEN für das Amt der Parteivorsitzenden kandidieren. Es stehen bundespolitisch wegweisende Entscheidungen an. Ich möchte dazu beitragen, dass die Richtung stimmt: sozial, ökologisch, internationalistisch. Die LINKE hat jetzt die Chance, für einen neuen Aufbruch in der Gesellschaft zu sorgen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Pasteten und Rotwein: Vor 50 Jahren wurde Allende Präsident in Chile

Am 24. Oktober 1970 wird der Sozialist Salvador Allende vom chilenischen Kongress zum Präsidenten gewählt. Der Erfolg seines Bündnisses Unidad Popular bei den Wahlen zuvor war knapp und es gab viel Gegenwind für sein Programm der sozialen Gerechtigkeit. Ich erinnere mich an Plakate, auf denen um Solidarität mit der chilenischen Linken geworben wurde. Um Solidarität mit einem Projekt des demokratischen Sozialismus. Vergessen wir all das nicht, denn es gehört zu unserer Geschichte. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Wer über Eigentum redet darf über Enteignung nicht schweigen

Wenn wir als Linke die Eigentumsfrage stellen, ist oft von umstürzlerischen »linken Enteignungsphantasien« die Rede, gern wird auch »Vorsicht, DDR!« gerufen. Worum geht es dabei aber wirklich? Es soll vor allem verhindert werden, dass über Alternativen zur im Kapitalismus vorherrschenden privaten Aneignungslogik öffentlich diskutiert wird. Diese so wichtige Frage sollte aber nicht aus der öffentlichen Debatte herausgehalten werden. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Ein neuer Aufbruch Ost

Statt weiter auf eine »Angleichung« zu setzen, die im Grunde nur das Einholen des westdeutschen Status quo zum Ziel hat, sollten wir mehr Mut für unsere Pläne haben. Für solidarische und ökologische Alternativen. Für fröhlichen Eigensinn Ost statt falschen Nachbau West. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Alles »Ideologinnen«, denen eine »Ohrfeige« verpasst werden musste?

Wer einen Rückschlag einstecken muss, kann aufgeben - oder weitermachen. Manchmal braucht man nicht lange darüber nachdenken, welchen Weg man wählt. Das Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs gegen das rot-rot-grüne Paritätsgesetz ist geradezu eine Aufforderung, sich weiterhin engagiert für mehr gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik und Parlamenten einzusetzen. Weiterlesen

Aus dem Pressebereich im Thüringer Landtag

Susanne Hennig-Wellsow, Amira Mohamed Ali

Landwirte schützen - Agrarland gerecht verteilen

Mit einem heute vorgelegten Rechtsgutachten treibt die LINKE eine Neuordnung der gesetzlichen Regelungen des landwirtschaftlichen Bodenmarktes voran. Die vom Hamburger Rechtsanwalt Thomas Rüter vorgelegte Expertise untermauert Vorschläge für neue Regelungen, um die Explosion von Boden- und Pachtpreisen einzudämmen, um Bodenspekulation zu verhindern und um Vorkaufsrechte zu sichern, vor allem für die öffentliche Hand. „Boden darf keine Ware sein, denn er ist eine natürliche Lebensgrundlage“, unterstreicht Amira Mohamed Ali, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, die Notwendigkeit einer Neuregelung. „Der Spekulation und dem Ausverkauf von Ackerland an Investoren muss Einhalt geboten werden. Es kann nicht sein, dass Milliardäre tausende Hektar als Geldanlage kaufen, während Landwirte in der Region leer ausgehen und kaum noch die Pachtpreise bezahlen können.“ Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Zur Aktuellen Stunde der Linksfraktion

30 Jahre nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik macht die Linksfraktion im Thüringer Landtag die ostdeutschen Umbruch-Erfahrungen zum Thema einer Aktuellen Stunde. Dazu erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow: „Es gibt im Osten einen Vorsprung an Erfahrungen mit einem tiefgreifenden Wandel, der bisher zu wenig anerkannt und genutzt wird. Die Menschen haben nicht nur einen Systemwechsel erreicht, sie hatten auch die dann folgende Transformation zu bewältigen. Viele lebten Solidarität, Hilfsbereitschaft und Engagement unter äußerst schwierigen Bedingungen. Wenn wir heute vor großen Herausforderungen wie der Bewältigung der Klimakrise oder der Mobilitätswende stehen, dürfen diese Erfahrungen nicht links liegen gelassen werden.“ Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Für eine starken Öffentlichen Dienst Zur laufenden Tarifrunde im Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen erklärt Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:

»Wir stehen solidarisch an der Seite der Beschäftigten und unterstützen ihre Forderungen in der aktuellen Tarifrunde. Gerade die Corona-Krise hat noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig ein gut ausgebauter öffentlicher Dienst ist. Vom öffentlichen Nahverkehr und der Entsorgung über die Verwaltung, vom Gesundheitswesen bis zur Kinderbetreuung - hier sind wahre Helden des Alltags tätig. Und natürlich haben sie mehr als nur den Beifall der Politik verdient.« Nach Ansicht der Thüringer Linksfraktion ist das von den Gewerkschaften geforderte Gehaltsplus nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch volkswirtschaftlich gut begründet. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten kommt der Binnennachfrage eine wichtige stabilisierende Funktion zu. Außerdem brauche ein starker Öffentlicher Dienst auch guten Nachwuchs. Dafür müssten die Gehälter auch entsprechend attraktiv sein, so die Fraktion DIE LINKE im Landtag. Weiterlesen

Pressemitteilungen des Landesverbandes

DIE LINKE veröffentlicht Zukunftsplan für Thüringen von Bodo Ramelow

Seit den Landtagswahlen 2019 ist ein Jahr vergangen. Die Herausforderungen, vor denen die gewählten Parteien in Thüringen aufgrund fehlender klarer Mehrheitsverhältnisse damals standen, waren aus heutiger Sicht eher klein und unbedeutend. Der Tabubruch am 5. Februar, vielmehr noch die seit März andauernde Corona-Pandemie haben die Politik besonders gefordert. Weiterlesen


Länderbrücke – Für einen humanitären Föderalismus!

Ein Monat nach der Brandkatastrophe von Moria fordern Regierungsparteien der Bundesländer Berlin, Bremen und Thüringen Bundesinnenminister Horst Seehofer auf, seine Blockadehaltung zu lösen und ihre Aufnahmebereitschaft von Schutzsuchenden zu ermöglichen. Sie bestärken ihren Willen, ihr Recht zur Aufnahme notfalls gerichtlich einzuklagen. Weiterlesen


Paul Becker

Bröckelt die Brandmauer nach rechts?

Thüringen wurde in den letzten Wochen auf unterschiedlichen Ebenen an die Wahl Kemmerichs erinnert. Immer dann, wenn die demokratischen Parteien die notwendige Abgrenzung zur AfD vermissen ließen. So scheint die Mauer gegen „Rechts“ stärker zu bröckeln, als in den Zeiten, als in den Kommunalparlamenten nur die NPD ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau stellte. Weiterlesen


Video: Blu­men­strauß-Wurf

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Unsere Politik

Wir wollen ein Thüringen, in dem der soziale Zusammenhalt stark ist, in dem es gerecht zugeht, in dem die Menschen sich sicher fühlen. Eine solidarische und weltoffene Gesellschaft ist unser Ziel, ein Land, in dem wir gerne gemeinsam leben. Ökologische Erneuerung, Ausweitung der Demokratie, nachhaltiges Wirtschaften und Zukunftschancen für alle gehören zu unserem politischen Kompass. Gute Lebensbedingungen für alle zu schaffen, ist für uns eine Frage sozialer Gerechtigkeit und ermöglichter Freiheit. Wir kümmern uns vor Ort, gestalten im Hier und Heute. Antifaschismus und das engagierte Eintreten gegen jede Form von Hass und Diskriminierung sind für uns selbstverständlich. Wir stellen seit 2014 den Ministerpräsidenten und regieren in einer rot-rot-grünen Koalition. Im Parlament haben wir viel erreicht: Große erste Schritte für ein besseres Thüringen sind gemacht.

#wirmachensgerecht