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Susanne Hennig-Wellsow

Alles »Ideologinnen«, denen eine »Ohrfeige« verpasst werden musste?

Wer einen Rückschlag einstecken muss, kann aufgeben - oder weitermachen. Manchmal braucht man nicht lange darüber nachdenken, welchen Weg man wählt. Das Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs gegen das rot-rot-grüne Paritätsgesetz ist geradezu eine Aufforderung, sich weiterhin engagiert für mehr gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik und Parlamenten einzusetzen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Die Zukunftsfrage: Warum Thüringen kreditfinanzierte Gestaltung braucht

Wie kommt Thüringen gestärkt aus der Corona-Krise? Der Freistaat braucht ein umfassendes, an sozialen, ökologischen und bürgerrechtlichen Zielen orientiertes Programm zum Neustart. Das sehen nicht nur wir so und darauf pocht die LINKE schon seit Wochen: Nach den Soforthilfen gegen die unmittelbaren Belastungen, die wir im Juni beschlossen haben, sollte ein schneller und ebenso großer zweiter Schritt folgen - ein Konjunkturprogramm, das drei Ziele verfolgt: Anschieben, Umsteuern, Verändern. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Aufbruch und Träume: über den Verfassungsentwurf des Runden Tisches der DDR vor 30 Jahren

Bodo Ramelow hat in seiner Regierungserklärung zur Corona-Politik von Rot-Rot-Grün in Thüringen im Mai einen Bogen zu dieser jüngeren Geschichte geschlagen. „Viele Menschen in unserem Land sind erinnert an das Jahr 1990, in dem der Aufbruch korrespondierte mit der Erfahrung von Arbeitslosigkeit und sozialer sowie ökonomischer Sorge“, so der Ministerpräsident. Ich will an dieser Stelle über einen Aspekt des Aufbruchs jener Tage sprechen: den Entwurf für eine neue DDR- Verfassung. Diesen zu erarbeiten, war eine der ersten Initiativen des Runden Tisches, an dem 16 Parteien und oppositionelle Gruppen seit Anfang Dezember 1989 zusammensaßen. Wolfgang Ullmann von der Bürgerbewegung „Demokratie jetzt“ brachte die Idee dahinter nach der ersten Sitzung auf den Punkt: „Wir müssen das in Worte kleiden, was wir am 4. November erlebt haben, nicht?“ Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Tag der Befreiung, Tag der Mahnung

Heute feiern wir den Tag der Befreiung vom Nazi-Regime und der Kapitulation der faschistischen Wehrmacht. Der 75. Jahrestag ist für uns auch Anlass des ehrenden Gedenkens an die Opfer des NS-Terrors. Und es ist ein Tag, an dem wir uns daran erinnern, wie aktuell die Mahnung ist und bleibt, gegen Rechtsradikalismus aufzustehen. Gerade in Zeiten, in denen AfD-Politiker*innen mit schändlichen Äußerungen über den 8. Mai als »Tag des Verlustes von Gestaltungsmöglichkeit« auftreten. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Wirtschaft in Thüringen: Corona-Krise, Strukturwandel, sozial-ökologisches Umsteuern

Weltökonomie und hiesige Wirtschaft erleben derzeit einen historischen Einbruch. Wie lange dieser an hält und mit welchen regionalen Folgen, ist nur schwer abzusehen. Die Negativprognosen der Forschungseinrichtungen und wirtschaftspolitischen Institutionen lassen aber erwarten, dass der Fokus des politischen Krisenmanagements eher bald als später von den gegenwärtigen Ad-hoc-Hilfen für Unternehmen und Selbstständige vor allem auf die Frage eines ökonomischen »Wiederaufbaus« gerichtet sein wird. Weiterlesen

Aus dem Pressebereich im Thüringer Landtag

Susanne Hennig-Wellsow

Parität bedeutet keine Einschränkung der Demokratie

Angesichts des heutigen Urteils des Thüringer Verfassungsgerichtshofs erklärt Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag und LINKE-Landesvorsitzende in Thüringen: „Dieses Urteil ist eine Niederlage für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik und Parlamenten. Nichtsdestotrotz bleiben wir dabei und lassen nicht locker: Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass Frauen auch in politischen Entscheidungsbereichen gleichberechtigt vertreten sind.“ Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Investitionen in Thüringens Zukunft nicht nur notwendig, sondern auch volkswirtschaftlich sinnvoll

Die Thüringer Landesregierung hat sich mit Vertretern der rot-rot-grünen Fraktionen auf Eckpunkte zur Finanzierung der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie verständigt. „Gerade jetzt ist es geboten, sich nicht weiter in die Krise hineinzusparen. Wir müssen Geld in die Hand nehmen, um Impulse für den Wiederaufbau der Wirtschaft zu setzen. Dabei müssen soziale, ökologische und nachhaltige Kriterien im Vordergrund stehen“, erklärt dazu die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag, Susanne Hennig-Wellsow. Sie bewertet es positiv, dass nun zur Finanzierung von konjunkturellen Maßnahmen eine höhere Kreditaufnahme vorgesehen ist als ursprünglich vom Thüringer Finanzministerium vorgesehen. Der Erhalt der Investitionsquote in schwierigen Zeiten sei wichtig für Thüringens Zukunft. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Hennig-Wellsow: Strukturwandel und sozial-ökologisches Umsteuern

Vor dem Hintergrund neuer Zahlen zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Vorschlägen für Konjunkturmaßnahmen für Thüringen setzt sich die Fraktion DIE LINKE für ein sozial-ökologisches Umsteuern und eine solidarische Strukturpolitik ein. „Wenn wir über konjunkturelle Stimuli und die Unterstützung der Thüringer Wirtschaft beim Neustart aus der Corona-Krise heraus sprechen, müssen wir zugleich die großen wirtschaftspolitischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen mitdenken, die es schon vor der Pandemie gegeben hat“, sagt die Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow. Weiterlesen

Pressemitteilungen des Landesverbandes

Finger weg vom freien Sonntag

Anlässlich der Forderung der IHK Erfurt die Sonntagsregelung für den Einzelhandel in Thüringen auszusetzen kommentiert Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Die Kolleg*innen im Einzelhandel sind in Zeiten einer Pandemie besonderen Gefahren und Belastungen ausgesetzt und brauchen ihre Freizeit. Der arbeitsfreie Sonntag ist in unserer Verfassung verankert und bedeutet für viele Menschen im Einzelhandel einen verlässlichen freien Tag, an dem sie sich von oft überlangen Ladenöffnungszeiten erholen können. DIE LINKE bleibt dabei: der freie Sonntag ist ein Anrecht, das nur in begründeten Ausnahmefällen eingeschränkt werden darf.“ Die klare Absage der Ministerin Heike Werner an den Vorstoß der IHK sei daher zu begrüßen und es bleibe zu hoffen, dass diese unsägliche Debatte damit beendet ist. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Alles muss Frau selber machen!

Mit dem Paritätsgesetz haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Gleichberechtigung von Frauen im Thüringer Landtag voranzutreiben. Die heutige Entscheidung ist ein herber Rückschlag für diejenigen, die sich für mehr weibliche Stimmen einsetzen und ein Sieg für alle Ewiggestrigen. Das Urteil zeigt auch, dass wir den Kampf für die Gleichstellung selber führen müssen. Das heutige Entscheidungsgremium des Thüringer Verfassungsgerichtshofs bestand aus sieben Männern und zwei Frauen und votierte 6:3 gegen das Paritätsgesetz, die zwei Verfassungsrichterinnen sprachen sich dafür aus. Wäre der Thüringer Verfassungsgerichtshof paritätisch besetzt, hätte das heutige Urteil vermutlich anders ausgesehen. Die heutige Entscheidung zeigt, wie wichtig die gleichberechtigte Besetzung der vielen Ämter und Funktionen war und ist. Wir lassen uns nicht entmutigen und kämpfen gemeinsam für mehr weibliche Partizipation und eine starke feministische Perspektive. Weiterlesen


Die Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow zum Tod von Prof. Dr. Heinrich Fink:

"Mit großer Trauer und Bestürzung habe ich die Nachricht über den Tod von Prof. Dr. Heinrich Fink aufgenommen", so die Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow heute in Erfurt. "Mit dem Tod von Heinrich Fink verliert unsere Partei einen, über Parteigrenzen hinweg geschätzten, Mitstreiter und aufrechten Antifaschisten. Als Bundes- und späterer Ehrenvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) hat er sich stets entschieden gegen Rassismus, Faschismus und Krieg ausgesprochen. Unser besonderes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und im Besonderen seiner Frau.“ Weiterlesen


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Susanne Hennig-Wellsow

Matthias Eckert

"Liebe Erfurter*innen,
in den letzten Jahren haben wir mit der Ramelow-Regierung viel erreicht,
um das Leben in unserer Stadt und ganz Thüringen zu verbessern.
Ein neues Schulgesetz, ein neuer Feiertag und zwei beitragsfreie Kitajahre.
Aber DIE LINKE. und ich wollen mehr erreichen. Ich will unter anderem den Mietendeckel für Thüringen, eine sozial-ökologische Wende und ein Modellprojekt für ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
Für ein lebens- und liebenswertes Erfurt, indem wir gemeinsam aufwachsen, zusammenleben und alt werden können.

Ihre Susanne Hennig-Wellsow"

Susanne Hennig-Wellsow ist Landesparteivorsitzende der LINKEN in Thüringen und Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag.

#wirmachensgerecht