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Wohnraum-Engpässe für Studierende beheben und Hochschulentwicklungs-Planung forcieren

Angesichts gestiegener Studierendenzahlen will sich die Landtagsfraktion der LINKEN für eine Aktion des Landes stark machen, damit die Wohnraumsituation für Studierende an den Thüringer Hochschulstandorten nachhaltig verbessert wird. Ein entsprechender Antrag der Fraktion, für den im Oktober-Plenum eine Fristverkürzung noch abgelehnt worden war, steht nun in der nächsten Plenarsitzung auf der Tagesordnung.

„Es geht darum, gemeinsam mit den Städten Jena, Erfurt und Weimar sowie dem Ilmkreis schnell zu handeln. Neben der Erschließung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum an den Hochschulstandorten würden ein Thüringen-Ticket für Studierende und ein besserer Nahverkehr ins Umland die Situation entspannen", erläutert die studierendenpolitische Sprecherin der Fraktion, Susanne Hennig.

„Wir freuen uns über viele junge Menschen, die auch aus anderen Bundesländern zu uns kommen und sollten ihnen Rahmenbedingungen bieten, die zum Bleiben einladen", so die Abgeordnete weiter. Ebenfalls zur Behandlung im Parlament steht ein Antrag der LINKEN an, der von Wissenschaftsminister Matschie ein Konzept zur künftigen Entwicklung der Thüringer Hochschul- und Wissenschaftslandschaft verlangt. Auf Initiative der Linksfraktion findet dazu im Bildungsausschuss eine öffentliche Anhörung statt.