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HRK sollte Studierende als gleichberechtigte Partner akzeptieren

"Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sollte sich im Interesse einer besseren Bildung in Deutschland den Forderungen der Studierenden anschließen", unterstreicht Susanne Hennig, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag für Studierendenfragen, angesichts der heutigen Proteste am Rande der HRK-Tagung in Leipzig.

DIE LINKE im Thüringer Landtag unterstützt die Proteste von Studierenden und Schülern aufgrund der verfehlten Bildungspolitik der letzten Jahre. "Forderungen, wie zum Beispiel eine Demokratisierung der Hochschulen, ein Überdenken der Umsetzung des Bolognaprozesses, ein freier und gleicher Zugang zu Bildung und eine Verbesserung der Studienbedingungen sind überaus berechtigt", resümiert Hennig.

Zwar kritisiere auch die HRK mangelnde finanzielle Ausstattung der Hochschulen und fehlende Autonomie. "Diskussionen zur Notwendigkeit von Studiengebühren, Kundenorientierung der Hochschulen und Ermahnungen zu schnellen Studienzeiten durch die HRK-Präsidentin sind nicht hilfreich und konterkarieren die Proteste und den Willen der Studierenden", kritisiert Hennig scharf.


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