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Pressemitteilung

Gegen das Vergessen

Seit dem Jahr 2005 ist der 27. Januar der internationalen Holocaust-Gedenktag und ein Tag der Mahnung, ein Tag gegen das Vergessen. Wir haben den Auftrag, Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Eine Lehre ist die Auseinandersetzung mit der Shoah. Sie zeigt uns, was passieren kann, wenn Menschenverachtung, Rassismus und Antisemitismus zum Alltag werden. Weiterlesen


Redaktion

Gedenken an Rosa und Karl

Anlässlich des 103. Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben Politiker*innen der LINKEN in Berlin der beiden Sozialisten gedacht. Weiterlesen


Pressemitteilung

Tarifbindung contra Niedriglohn

Unter den Vollzeitbeschäftigten gibt es weiter einen hohen Anteil von Geringverdiener*innen. Die Lohngrenze spaltet das Land. Dagegen kann mehr Tarifbindung helfen. Doch von den Wahlkampf-Versprechen von SPD und Grünen, es zu erleichtern, Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären, ist nichts übrig geblieben. Offenbar bestimmt die FDP als kleinster Partner in der neuen Ampel-Regierung, wenn es um Unternehmensinteressen und gegen die Belange der Beschäftigten geht. Weiterlesen


Redaktion

Pflegebonus? Lauterbach spaltet

Der groß angekündigte Pflegebonus soll offenbar nur an einen begrenzten Kreis von Pflegekräften gezahlt werden. Die LINKE und soziale Verbände kritisieren dies deutlich: »Gesundheitsminister Lauterbach setzt hier das falsche Signal. Die versprochen Bonuszahlungen nur einem kleinen Kreis von Pflegekräften zukommen zu lassen, wäre wirklich schäbig«, sagt LINKEN-Vorsitzende Janine Wissler. Auch der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Jan Korte, übt Kritik. Weiterlesen


Pressemitteilung

Hartz-Soforthilfe gegen Stromteuerung

Für viele Menschen beginnt das Jahr mit Energieschulden. Die Stromkosten sind im Regelbedarf für die Menschen, die mit Hartz-Leistungen auskommen müssen, nicht ausreichend gedeckt. Sozialverbände und Betroffenen-Initiativen machen seit langem auf dieses Problem aufmerksam. Die Ampel-Koalition muss hier endlich handeln, es geht um Existenzen. Weiterlesen


Redaktion

Winterappell: Menschen nicht erfrieren lassen!

Politiker*innen der LINKEN haben mit einem Winterappell die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Schutzsuchenden von der polnisch-belarussischen Grenze unverzüglich aufzunehmen. Dort spiele sich »eine humanitäre Katastrophe ab«, heißt es in dem Aufruf, der auch von der LINKEN-Vorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow mitgetragen wird. Weiterlesen


Pressemitteilung

Renteneintrittsalter runter, nicht hoch

Schon wieder wird versucht, eine Debatte über ein höheres Renteneintrittsalter anzustoßen. Wenn es aber mehr als die Hälfte der Beschäftigten nicht bis zum regulären Renteneintrittsalter schafft, dann müsste man doch ganz anders darüber diskutieren, wann die Rente beginnen sollte: die Absenkung des Renteneintrittsalters ist die Richtung, in die wir schauen müssen, meint LINKEN-Chefin Susanne Hennig-Wellsow. Weiterlesen


Pressemitteilung

Erinnerung und Mahnung

Der Gedenktag für die Opfer des Völkermordes an den Sinti und Roma ruft uns nicht nur die Schrecken der faschistischen Vernichtungspolitik in Erinnerung, der Hunderttausende Sinti und Roma zum Opfer gefallen sind. Er mahnt uns zugleich eindringlich, wie wichtig eine entschlossene Bekämpfung antiziganistischer Handlungsweisen und Einstellungen ist. Weiterlesen


Redaktion

Aus dem Bundestag: Würde und Teilhabe ernst nehmen

Mit zwei Anträgen setzt sich die LINKE im Bundestag für einen Ausgleich der Preissteigerungen bei der Anpassung der Hartz-Regelsätze als kurzfristigen Schritt sowie für eine wirklich armutsfeste Neuausrichtung der Grundsicherung ein. Weiterlesen


In den Medien: Fortschritt für wen?

»Eine demokratische Gesellschaft kann sich diese schreiende Ungleichheit einfach nicht leisten. Aus ökologischen Gründen nicht. Aus Gerechtigkeitsgründen nicht. Aber auch aus Gründen der Macht nicht«: Im Interview mit dem »LinksBlick«, der Zeitung des Thüringer Landesverbandes der LINKEN, spricht Susanne Hennig-Wellsow über den Ampel-Start, die sozialen Leerstellen der Politik der neuen Bundesregierung und die Verantwortung der Linkspartei. Weiterlesen


Den Kompass neu ausrichten

Die Vorsitzenden der LINKEN, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler, skizzieren die Aufgaben der Partei nach der Niederlage bei der Bundestagswahl. Man könne »nicht so weitermachen wie bisher«, heißt es in einem gemeinsamen Papier. Es reiche »angesichts einer veränderten Gesellschaft nicht aus, als soziales Korrektiv zu SPD und Grünen zu agieren. Eine linke Partei muss mehr wollen. Und wir können auch mehr«, so Wissler und Hennig-Wellsow. Es gehe »um eine andere Weise des Arbeitens und Wirtschaftens. Wir wollen DIE LINKE als treibende Kraft einer an die Wurzel der Probleme gehenden sozialen und ökologischen Transformation neu aufstellen und zukunftsfähig machen«. Dabei bildeten soziale Gerechtigkeit, demokratische Freiheit und internationale Solidarität die Leitbilder einer modernen sozialistischen Partei, »die konkrete, realistische und radikale Antworten auf die Grundfragen unserer Zeit gibt.« Weiterlesen


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.