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Susanne Hennig-Wellsow

Wir sind solidarisch mit Bodo Ramelow - neue Qualität der Bedrohung durch rechte Coronaleugner

„ Wir nehmen mit Abscheu zur Kenntnis, das die Bedrohung von Amtsinhabern, welche ihrer politischen Verantwortung unter den Bedingungen der grassierenden Corona- Pandemie nachkommen, offenbar eine neue Qualität erreicht hat. Wir verurteilen die von übelstem Antisemitismus und bösartigsten Vernichtungsfantasien gespickten Drohungen gegenüber Bodo Ramelow aufs Schärfste“, so die LINKE- Landesvorsitzende Susanne Hennig- Wellsow angesichts eines jüngst in der Geschäftsstelle ihrer Partei eingegangenen Bedrohungsschreibens.

Man werde auch angesichts dieser erneuten Eskalation Bodo Ramelow zur Seite stehen und mit dem Ministerpräsidenten gemeinsam alles politisch Notwendige organisieren, um Thüringen solidarisch durch die gegenwärtige Pandemie zu führen.

Man nehme die Bedrohung ernst und erwarte dies auch von den verständigten Behörden.

Der anonyme Absender droht in dem knapp zweiseitigen Schreiben dem Ministerpräsidenten den gewaltsamen Tod an.

Hennig- Wellsow sieht sich in ihrer Vermutung bestätigt, das die schon seit längerem zu beobachtende verbale Verrohung in politischen Auseinandersetzungen offenbar erneut auch die Hemmschwelle für Gewalttätigkeiten gesenkt hat. Sie erinnerte in diesem Zusammenhang auch an so genannte Coronademos, bei welchen Journalisten, Einsatzkräfte und Andersdenkende attackiert wurden und an aggressive öffentliche Verlautbarungen der AfD. Hier bestünden offenbar ein gefährlicher Zusammenhang.

Für die LINKE, die sich der Demokratie verpflichtet fühle, werde so etwas niemals politisches Mittel sein.


Video: Blu­men­strauß-Wurf

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