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Pressemitteilung

Verlängerung des Kurzarbeitergeldes unzureichend

Zur beschlossenen dreimonatigen Verlängerung des Kurzarbeitergeldes erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow:

»Statt der kurzen Überbrückung braucht es einen Langzeitschutz in der Pandemie, hinzukommend eine Aufstockung auf 90 Prozent vom letzten Netto und eine Garantie von 1.200 Euro. Damit auch Menschen mit niedrigen Einkommen in Kurzarbeit genug zum Leben haben.

Dass die Ampel das Kurzarbeitergeld verlängert, ist notwendig, aber in der geplanten Form nicht ausreichend. Es zeugt nicht von Weitblick, diese Unterstützung nur scheibchenweise zu verlängern, wo doch gerade jetzt die Inzidenzen wieder steigen und eine Corona-Sommerwelle vorausgesagt wird. Solange die Gefahr nicht vorüber ist, braucht es ein sicheres und auskömmliches Kurzarbeitergeld.«


Mir geht es darum, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Oder um es mit Karl Marx zu sagen: Ich engagiere mich mit vielen anderen in einer sozialistischen Partei für Verhältnisse, in denen »die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist«. Weil wir nicht länger Zustände dulden wollen, »in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«. Wir lassen niemanden zurück und wir drängen nach vorn, in eine Zukunft in Freiheit, Gleichheit und demokratischer Kooperation. Auf dieser Website erfahrt ihr mehr über meine politische Arbeit für sozialen ökologischen Umbau, für Frieden und internationale Solidarität.

Susanne Hennig-Wellsow

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