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Nicht mit uns!

Der Landesvorstand von DIE LINKE. Thüringen weist in aller Entschiedenheit die Drohungen gegen Ministerpräsident Bodo Ramelow zurück.

Sein beispielhaftes Eintreten für Solidarität, Grundrechte und die Interessen der Menschen im Freistaat in der Corona-Krise haben unsere volle Unterstützung. Seine Politik der Vernunft und Verhältnismäßigkeit wird auch von der überwiegenden Mehrheit der Thüringer*innen begrüßt.

Diffamierungen, Drohungen und verbale Angriffe von rechts im Internet oder im Parlament gegenüber unserem Genossen Bodo Ramelow sind inakzeptabel.

Das gilt gleichermaßen für alle anderen, die sich für den Schutz der Gesundheit, soziale Gerechtigkeit und Freiheitsgrundsätze engagieren. Ganz gleich, ob es sich um Mitglieder unserer Partei handelt oder diese Menschen anderswo organisiert sind.

Wir sind solidarisch mit Bodo und allen, die sich für Solidarität einsetzen.

Zum Hintergrund: Nach dem Sonderplenum in Erfurt und der Rede Herrn Höckes, riefen Mitglieder einer Erfurter Querdenker-Telegrammgruppe dazu auf, Bodo einen Besuch abzustatten. Gestern fanden sich dann ein Grablicht und ein Demoaufruf zur Querdenker-Demo am 07.11. vor seiner Haustür.


Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.