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Paul Becker

Gemeinsam Neues wagen

Der Landesverband DIE LINKE. Thüringen traf sich am 20.11.2021 zur ersten Tagung des achten Parteitages in Bad Blankenburg. Dort wurden Ulrike Grosse-Röthig und Christian Schaft zu Landesvorsitzenden gewählt, sie treten gemeinsam in die Fussstapfen von Susanne Hennig-Wellsow, die seit dem vergangenen Frühjahr zusammen mit Janine Wissler der Bundespartei vorsteht.

Katinka Mitteldorf und Daniel Starost wurden zu Stellvertreter*innen gewählt, Mathias Günther und Holger Hänsgen bekleiden die Funktion des Landesgeschäftsführers und Schatzmeisters.

In den erweiterten Vorstand wurden Wolfgang Albold, Franziska Kölbl, Eileen Schindler, Leon Walter, Luise Schönemann, Paul Gruber, Donata Vogtschmidt, Steffen Thormann, Nancy Frind, Björn Harras, Anja Müller, Tim Rosenstock, Heike Werner und Linda Stark gewählt.

Wir gratulieren allen Gewählten und bedanken uns bei allen Kandidierenden für ihr Engagement in den letzten Wochen und Monaten. Am Sonntagvormittag tagte eine Basiskonferenz, die an die Diskussionen des Parteitages anschloss und wo sich die Parteimitglieder über Parteileben während Corona, Mitgliedergewinnung und Politische Bildung austauschten. Diese Diskussionen bilden das Fundament für den Austausch in Zukunft.


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.