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Für eine solidarische Notbremse

Der Vorstand der LINKEN hat sich für ein schnelles, an sozialen Gesichtspunkten orientiertes Handeln gegen die hohen Infektionszahlen der Corona-Pandemie ausgesprochen. In einem Beschluss wird eine solidarische Notbremse gefordert, die von umfassenden Hilfsmaßnahmen u.a. für Beschäftigte und Selbstständige begleitet wird. Außerdem sprach sich der Parteivorstand dafür aus, die Impfquote durch eine neue proaktive und transparente Kampagne zu erhöhen; außerdem wird eine Impfpflicht »als ultima ratio« und als »entscheidendes Instrument, weitere Wellen zu verhindern und Menschenleben zu retten« befürwortet. Die LINKE bekräftigte außerdem ihre seit langem erhobene Forderung, die Lizenzen für Impfstoffe gegen Corona global freizugeben, um das Risiko künftiger Mutationen und weiterer Pandemiewellen deutlich abzusenken.

Den ganzen Beschluss vom 30. November gibt es hier.


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.