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Dem Prinzip von Guter Arbeit ist der #r2g-Koalitionsvertrag in Gänze verpflichtet

Mit ihrer ersten Plenarrede als Fraktionsvorsitzende hat sich Susanne Hennig-Wellsow am 12. Dezember 2014 an der Debatte um die Regierungserklärung von Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) beteiligt. Sie bezeichnete die demokratische, soziale und ökologische Modernisierung als inhaltliche Kernelemente der rot-rot-grünen Regierungspolitik.
Der CDU als großer Oppositionsfraktion warf sie vor, diese sei gegenwärtig vor allem mit sich selbst beschäftigt. Susanne Hennig-Wellsow: „Die CDU behauptet, für eine politische Mitte in Thüringen einzustehen, doch im Moment hat sie nicht einmal ihre eigene Mitte gefunden.“
Bei der Arbeitsmarktpolitik, der sie sich in ihrer Rede ausführlicher zuwandte, stehe das Konzept der „Guten Arbeit“ im Mittelpunkt. Das Modellprojekt eines Öffentlichen Beschäftigungssektors liefere einen wichtigen Einstieg, um Menschen in freiwillige, gesellschaftlich notwendige, existenzsichernde und sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen.


Mir geht es darum, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Oder um es mit Karl Marx zu sagen: Ich engagiere mich mit vielen anderen in einer sozialistischen Partei für Verhältnisse, in denen »die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist«. Weil wir nicht länger Zustände dulden wollen, »in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«. Wir lassen niemanden zurück und wir drängen nach vorn, in eine Zukunft in Freiheit, Gleichheit und demokratischer Kooperation. Auf dieser Website erfahrt ihr mehr über meine politische Arbeit für sozialen ökologischen Umbau, für Frieden und internationale Solidarität.

Susanne Hennig-Wellsow

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