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Susanne Hennig-Wellsow

Danke, Roland Kaiser

Schlagersänger Roland Kaiser fordert in der ARD, die Geflüchteten, die im Grenzgebiet zwischen Belarus und Polen festsitzen, aufzunehmen. Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow, sagt dazu:

"Der Schlager-Star Roland Kaiser ist in Fragen der Menschenrechte und Solidarität mit Geflüchteten weiter als ein sozialdemokratischer Außenminister, der von Mauern spricht, statt auch nur einen Funken Moral walten zu lassen. Das ist die bittere Lage zu Beginn einer Ampelphase, die für Menschen in Not offenbar nur Rot zeigen will. Danke an den Kaiser für die klaren Worte. Ich kann das nur wiederholen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, den Menschen, die Angst um ihr Leben haben und Zuflucht suchen, die Tür aufzumachen. Und es sollte auch selbstverständlich sein, dass eine angehende Koalition, die sich selbst als eine 'Fortschrittsregierung' verstehen will, in Sachen Humanität einfach einmal dort anknüpft, wo Deutschland im Jahr 2015 schon einmal war. Das besonders die Grünen jetzt so verdruckst daherkommen, läßt mich wirklich nichts Gutes ahnen. Natürlich ist Regieren eine Begegnung mit der Realität. Aber Realitäten kann man hinnehmen oder verändern. Bevor sie anfängt droht die grüne Idee einer „Koalition der Hoffnung“ beim Flüchtlingsschutz nur noch eine 'Koalition leerer Versprechen' zu werden.“


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.