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Susanne Hennig-Wellsow

Ausstieg aus dem Rüstungsgeschäft: DIE LINKE begrüßt Jenoptik-Entscheidung

Die Nachricht, dass sich der Jenoptik-Konzern von seinem Militärtechnik-Geschäft trennen will, wird von der Linksfraktion begrüßt. „Das ist eine gute Entscheidung und im Übrigen langjährige Forderung der LINKEN“, so Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow.

Es sei richtig, dass der Jenoptik-Konzern durch den Verkauf der Militärtechnik-Sparte nicht länger ein Rädchen im Getriebe der Rüstungsindustrie sein werde. Jetzt sollten weitere Konzerne, die immer noch auf Wehrtechnik und Rüstungsgüter setzen, diesem Beispiel folgen. „Der Umbau von militärischer in zivile Produktion ist ein Gebot der Stunde. DIE LINKE steht für Abrüstung, friedliche Konfliktlösung und ein Ende der Gewalt – weltweit“, so Hennig-Wellsow.


Susanne Hennig-Wellsow

Matthias Eckert

"Liebe Erfurter*innen,
in den letzten Jahren haben wir mit der Ramelow-Regierung viel erreicht,
um das Leben in unserer Stadt und ganz Thüringen zu verbessern.
Ein neues Schulgesetz, ein neuer Feiertag und zwei beitragsfreie Kitajahre.
Aber DIE LINKE. und ich wollen mehr erreichen. Ich will unter anderem den Mietendeckel für Thüringen, eine sozial-ökologische Wende und ein Modellprojekt für ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
Für ein lebens- und liebenswertes Erfurt, indem wir gemeinsam aufwachsen, zusammenleben und alt werden können.

Ihre Susanne Hennig-Wellsow"

Susanne Hennig-Wellsow ist Landesparteivorsitzende der LINKEN in Thüringen und Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag.