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30 Jahre Thüringengestalter – Das kommunalpolitische Forum e.V.

Anlässlich des dreißigjährigen Bestehens des kommunalpolitischen Bildungsvereins „Die Thüringengestalter – Das kommunalpolitische Forum e.V.“, spricht der stellv. Landesvorsitzende von DIE LINKE. Thüringen den in diesem Verein engagierten Menschen Dank und Hochachtung aus:

„Kommunalpolitisches Fachwissen und Kompetenz im Verwaltungsdschungel gehören zum wichtigsten Rüstzeug der Mitglieder in den Kreistagen, Stadt- und Gemeinderäten. Dem kommunalpolitischen Forum ist es in den letzten 30 Jahren gelungen, durch praxisnahe Aus- und Weiterbildungsangebote zahlreiche Menschen thüringenweit zur aktiven Mitgestaltung der Kommunen zu motivieren und eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe mit den Kommunalverwaltungen zu ermöglichen. Damit haben die Engagierten des Vereins dazu beigetragen, dass Demokratie und Mitbestimmung vom Landkreis bis in die Ortsteile gelebt werden.“

Mit Blick auf die im nächsten Jahr stattfindenden Wahlen ehrenamtlicher Bürgermeister*innen fügt Steffen Dittes hinzu: „DIE LINKE hat das Ziel, in vielen Gemeinden in Thüringen den Menschen ein starkes inhaltliches und personelles Angebot zur Wahl zu unterbreiten. Auf dem Landesparteitag der Partei DIE LINKE am 20. und 21. November werden wir uns auch auf diese Wahlen vorbereiten. Das Wichtigste aber ist, dass sich Menschen auf den Weg machen, sich für ihre Gemeinde und für die dort lebenden Menschen zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Darin wollen wir Mitglieder und Sympathisant*innen unterstützen, begleiten und begeistern.“


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.