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Beiträge von Susanne

Susanne Hennig-Wellsow

Damit sich die Verhältnisse ändern

Wir haben die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Deshalb will ich Teil eines politischen Neuanfangs in diesem Land sein. Deshalb will ich Teil eines politischen Neuanfangs in diesem Land sein. Darum bewerbe ich mich auf einen Platz auf der Landesliste der Thüringer LINKEN zur Bundestagswahl und darum kämpfe ich um das Direktmandat im Wahlkreis Erfurt/Weimar. Damit auch auf Bundesebene endlich eine Politik für alle gemacht wird, damit niemand zurückgelassen wird, damit es ein starkes soziales Fundament gibt, ohne das große Veränderungen nicht zu erreichen sind. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Stiller Krieg gegen die Armen

Seit mehr als einem Jahr wütet die Pandemie. Und sie kostet vor allem Menschen mit wenig Geld und kleinen oder gar keinen Wohnungen Leben und Gesundheit. Das zeigen alle verfügbaren Daten deutlich. Wir könnten mit einem solidarischen Lockdown viele Leben retten. Aber in dieser Bundesregierung finden Wirtschaftslobbyisten eben immer ein offenes Ohr, während die Opfer der Pandemie keine Stimme haben. Weiterlesen


Team Solidarität

Linke Politik ist, jedem Einzelnen die Freiheit zu ermöglichen, das Leben zu leben, das er oder sie möchte. Der LINKEN geht es deshalb darum, eine soziale Absicherung zu schaffen, eine solidarische Gesellschaft aufzubauen und den Klimaschutz ernst zu nehmen. Im Doppel-Interview sprechen die LINKEN-Vorsitzenden Janie Wissler und Susanne Hennig-Wellsow über soziale Sofortmaßnahmen in der Corona-Krise, die Spaltung zwischen oben und unten und unteilbare Grundrechte sowie über den Berliner Mietendeckel und die anstehenden Wahlen. Weiterlesen


Wir wollen verändern

Die Bundestagswahl entscheidet darüber, wie unser aller Weg in den nächsten Jahren aussehen wird. Wir wollen einen politischen Neuanfang in unserem Land. Dafür stehen wir bereit und das wollen wir machen. Wir LINKE versprechen nicht das Blaue vom Himmel. Wir versprechen aber, alles zu tun, damit niemand zurückgelassen wird. Zum Entwurf unseres Wahlprogramms für die Bundestagswahl 2021 am 26. September. Weiterlesen


Die dritte Welle brechen

DIE LINKE fordert einen Strategiewechsel in der Pandemiebekämpfung, um die Infektionsketten wirksam zu unterbrechen und alle in dieser Krise sozial abzusichern. Die Pläne der Bundesregierung bleiben unausgegoren, einseitige Eingriffe ins Privatleben und in einzelne Branchen statt eines tragfähigen Konzepts zur Pandemiebekämpfung. Wir brauchen Verbindlichkeit in der Arbeitswelt und der Wirtschaft. Und wir brauchen soziale Soforthilfen für Menschen mit geringem Einkommen, die besonders hart von Corona getroffen werden. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Was wir den Menschen schuldig sind

Jeder Konzern hat hierzulande mehr Aussicht auf wirksame Hilfe als Hunderttausende Menschen, bei denen die Pandemie sich durch ein ohnehin schon leeres Portemonnaie frisst. Und die aufgrund ihrer sozialen Lage zu den gesundheitlich besonders Gefährdeten gehören. In der Pandemie haben Menschen ein höheres Sterberisiko, denen es an sozialer Absicherung, an ökonomischen Möglichkeiten fehlt. Und dass es ihnen daran fehlt, ist Ergebnis politischer Entscheidungen. Das muss sich dringend ändern. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Etwas Besseres verdient

Was wir dieser Tage an schwarzer Lobbykratie sehen, hat bei CDU und CSU System. Die Union pflegte unter Angela Merkel von sich ein Bild der Rechtschaffenheit, der Solidität und Verlässlichkeit. Jetzt aber offenbart sich ein Sumpf aus Korruption und Vorteilsnahme. Das gefährdet unsere Demokratie und richtet sich gegen das Interesse der Gesellschaft. Es hat Folgen, die wir, die die Mehrheit zu tragen hat. Und nicht zuletzt: CDU und CSU gefährden den Gesundheitsschutz von uns allen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Eine erschöpfte Volkspartei

Nach anderthalb Jahrzehnten CDU-Kanzlerschaft endet eine Ära der Visionslosigkeit, des Irgendwie-Durchkommens, der richtungslosen Politik. Angela Merkel war nicht deshalb geschätzt, weil sie eine große Idee von Zukunft glaubhaft vertrat. In den Umfragen zur Kanzlerin drückte sich etwas ganz anderes aus: die Sorge, mit jemandem anderen aus der Union werde es noch schlechter. Dieser Zeitpunkt steht nun bevor. Mehr als 30 Jahre nach der deutschen Einheit lassen sich viele in diesem Land, die Menschen mit ihren Hoffnungen, Wünschen, Nöten, nicht mehr von den politischen Dinosauriern der Vergangenheit beeindrucken. Sie suchen sich ihre Mehrheiten selbst – und das ist gut so. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Erfolgreiche Fortsetzung des Thüringer Wegs

»Ich lege heute (1.3.) den Vorsitz der Thüringer LINKEN und mein Mandat im Landesvorstand nieder. Es waren acht erfolgreiche gemeinsame Jahre, die ohne die engagierte und solidarische Arbeit so vieler Genoss*innen nicht möglich gewesen wären. Dafür möchte ich mich bei allen herzlich bedanken - vor allem bei den Mitarbeiter*innen der Landesgeschäftsstelle, bei meinen Vorstandskolleg*innen und insbesondere bei meinen Stellvertreter*innen Heike Werner und Steffen Dittes. Wir haben gestaltet, gestritten und gelacht. Es war mir eine Ehre und eine große Freude, mit Euch Politik zu machen. Und es ist kein Abschied, sondern nur der Beginn einer neuen Etappe auf einem gemeinsamen Weg.« Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Stellt Euch vor

Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Deshalb ist es unsere Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Weiterlesen


Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.