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Susanne Hennig-Wellsow

Erklärung

Eine programmatische, strategische und kulturelle Erneuerung der LINKEN ist nötig, wir wissen es seit Jahren. Ich habe das mir Mögliche versucht, dazu beizutragen. Wir sind aber auf diesem Weg bisher nicht so weit gekommen, wie es meiner Ansicht nach nötig wäre. Wir haben Vertrauen enttäuscht, bei Wähler:innen aber auch bei unseren Genoss:innen. Ich stelle heute mein Amt als Parteivorsitzende der LINKEN mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Es zählt nicht nur wo, sondern auch wie!

Am 19. Januar 2021 wies das Oberlandesgericht Frankfurt die Revision von Kristina Hänel gegen das Urteil zur vermeintlichen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche nach §219a StGB ab. Die Ärztin kündigte an, nun Verfassungsbeschwerde einzulegen. Dies begrüßt die Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag ausdrücklich und spricht Kristina Hänel großen Dank aus für ihren jahrelangen und zähen Einsatz für das Recht auf Information und das Recht auf körperliche Selbstbestimmung. Denn es zählt nicht nur, dass ungewollt Schwangere sich informieren können wo sie einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen können, es zählt auch das Recht auf Information, wie ein solcher Eingriff abläuft. Und diese Informationen müssen ihnen Ärzt:innen zur Verfügung stellen dürfen. Auch ich habe mich deshalb entschlossen, als solidarische Geste diese Informationen für alle Interessierten zu veröffentlichen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Mut zum Machen

Der Bedarf an Veränderungen ist enorm. Und deshalb wird es im kommenden Herbst um die Frage gehen: Wechseln wir auf einen Kurs sozialer und ökologischer Politik oder bleibt vieles beim schlechten Alten? Wir werden diese Weichenstellungen erfolgreich meistern, wenn wir die Menschen für Veränderungen begeistern können. Wandel braucht Hoffnung, das er gelingen kann. Und er braucht Mut zum Machen. Weiterlesen


Redaktion

Wir brauchen mehr soziale Absicherung im Lockdown

Das Coronavirus zwingt uns alle dazu, sich mit der eigenen Unsicherheit zu befassen. Die Gefahr einer Infektion zwingt uns aber nicht dazu, die fehlende soziale Absicherung zu akzeptieren. Für die jetzt unmittelbar vor uns liegende Zeit geht es in erster Linie darum, die verwundbarsten Bevölkerungsgruppen in unserer Gesellschaft zu schützen. Aber dieser Lockdown muss genauso sozial sein. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Corona-Krise: Von der Zukunft her denken

Da die Pandemie uns auch im nächsten Jahr begleiten wird, gilt es jetzt auch längerfristige Schutzmechanismen für eine Leben mit Corona zu entwickeln. Wir sollten darüber diskutieren, inwiefern in die sozialen Sicherungssysteme längerfristige Pandemie-Leistungen eingebaut werden sollten. Wir sollten uns jetzt schon ernsthaft damit auseinandersetzen, wie wir mit den gesundheitlichen Langzeitfolgen von Corona umgehen. Und wir sollten gemeinsam an einem „Resilienzpaket für die Demokratie“ arbeiten. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Für eine gerechte Impfstoff-Verteilung

Wir wissen nicht, wann ein erster Impfstoff gegen das Sars-CoV-2 Virus zugelassen wird. Aber wenn er kommt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich sowohl die Produktion ausreichender Impfstoff-Dosen als auch die Impfung von Millionen Menschen über mehrere Monate hinziehen wird. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut, der Virologe Thomas Mertens, rechnet damit, dass »die Impfung der gesamten Bevölkerung Ende 2021 meines Erachtens noch nicht abgeschlossen sein« werde. Er geht zudem von »Diskussionen um die gerechte Zuteilung« aus. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Meine Kandidatur, meine Vision: #MutMachen

Ich kandidiere für das Amt der Parteivorsitzenden der LINKEN. Es stehen bundespolitisch wegweisende Entscheidungen an. Ich möchte dazu beitragen, dass die Richtung stimmt: sozial, ökologisch, internationalistisch. Die LINKE hat jetzt die Chance, für einen neuen Aufbruch in der Gesellschaft zu sorgen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Pasteten und Rotwein: Vor 50 Jahren wurde Allende Präsident in Chile

Am 24. Oktober 1970 wird der Sozialist Salvador Allende vom chilenischen Kongress zum Präsidenten gewählt. Der Erfolg seines Bündnisses Unidad Popular bei den Wahlen zuvor war knapp und es gab viel Gegenwind für sein Programm der sozialen Gerechtigkeit. Ich erinnere mich an Plakate, auf denen um Solidarität mit der chilenischen Linken geworben wurde. Um Solidarität mit einem Projekt des demokratischen Sozialismus. Vergessen wir all das nicht, denn es gehört zu unserer Geschichte. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Wer über Eigentum redet darf über Enteignung nicht schweigen

Wenn wir als Linke die Eigentumsfrage stellen, ist oft von umstürzlerischen »linken Enteignungsphantasien« die Rede, gern wird auch »Vorsicht, DDR!« gerufen. Worum geht es dabei aber wirklich? Es soll vor allem verhindert werden, dass über Alternativen zur im Kapitalismus vorherrschenden privaten Aneignungslogik öffentlich diskutiert wird. Diese so wichtige Frage sollte aber nicht aus der öffentlichen Debatte herausgehalten werden. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Ein neuer Aufbruch Ost

Statt weiter auf eine »Angleichung« zu setzen, die im Grunde nur das Einholen des westdeutschen Status quo zum Ziel hat, sollten wir mehr Mut für unsere Pläne haben. Für solidarische und ökologische Alternativen. Für fröhlichen Eigensinn Ost statt falschen Nachbau West. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Alles »Ideologinnen«, denen eine »Ohrfeige« verpasst werden musste?

Wer einen Rückschlag einstecken muss, kann aufgeben - oder weitermachen. Manchmal braucht man nicht lange darüber nachdenken, welchen Weg man wählt. Das Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs gegen das rot-rot-grüne Paritätsgesetz ist geradezu eine Aufforderung, sich weiterhin engagiert für mehr gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik und Parlamenten einzusetzen. Weiterlesen


Mir geht es darum, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Oder um es mit Karl Marx zu sagen: Ich engagiere mich mit vielen anderen in einer sozialistischen Partei für Verhältnisse, in denen »die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist«. Weil wir nicht länger Zustände dulden wollen, »in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«. Wir lassen niemanden zurück und wir drängen nach vorn, in eine Zukunft in Freiheit, Gleichheit und demokratischer Kooperation. Auf dieser Website erfahrt ihr mehr über meine politische Arbeit für sozialen ökologischen Umbau, für Frieden und internationale Solidarität.

Susanne Hennig-Wellsow

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