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Beiträge von Susanne

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Zu Besuch bei der Partnerpartei SYRIZA

Die regierende Partei in Griechenland, SYRIZA, ist Partnerpartei der Partei DIE LINKE. Alexis Tsipras hat aktuell einen umfassenden Plan zur Verbesserung der sozialen Gerechtigkeit nach dem Ende des Memorandums vorgestellt. Wir unterstützen SYRIZA in der Entwicklung & Umsetzung linker Politik in Griechenland & Europa. Natürlich schauen wir uns auch einige Ideen ab. Die Themen waren bisher: Mindestlohn, das Einsetzen von Tarifverträgen, besserer Schutz der Beschäftigten & das Senken der Arbeitslosigkeit. Tsipras wird vermutlich die Rentenkürzung zurücknehmen & relevante Steuern senken können. Griechenland beginnt wieder selbst zu atmen. Weiterlesen


Neue Webseite zum Thüringer Schulgesetz

Die neue Webseite zum Thüringer Schulgesetz ist jetzt online und interaktiv. Jede Frage zum neuen Schulgesetz wird von Bildungspolitiker Torsten Wolf, MdL beantwortet. Weiterlesen


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Einen guten Start ins neue Schuljahr!

Ich wünsche allen SchülerInnen, LehrerInnen, PädagogInnen und allen anderen im Schul- und Lernbetrieb Tätigen einen guten Start ins neue Schuljahr 2018/19. Weiterlesen


Mehr „frisches“ Geld für die Kommunen – R2G legt beim Unterstützungspaket nach

In der heutigen Koalitionsarbeitskreisberatung mit den Vorsitzenden der Fraktionen der LINKEN, der SPD und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der haushalts- und kommunalpolitischen Sprecher sowie der Thüringer Finanzministerin, Heike Taubert, und dem Thüringer Innenminister, Holger Poppenhäger, einigten sich die Koalitionspartner darauf, dass die Thüringer Kommunen im Jahr 2015 zur Verbesserung ihrer Finanzausstattung zu den bisher zugesagten Geldern weitere 24,4 Millionen Euro aus Landesmitteln erhalten sollen. So können die Kommunen in diesem Jahr mit 102,4 Millionen Euro „frischem“ Geld aus Landesmitteln rechnen. Weiterlesen


Flüchtlingsschutz - immer und überall!

Online und per Unterschriftensammlung beteiligt sich die Linksfraktion im Thüringer Landtag an der von Pro Asyl initiierten Kampagne für die Abschaffung der Dublin-III-Verordnung. „Flüchtlinge dürfen nicht gezwungen sein, in Haftlagern, Elendsquartieren oder obdachlos auf der Straße während des Asylverfahrens einen ständigen Überlebenskampf zu führen. Daher lehnen wir das unsolidarische europäische Dublin-System ab und setzen uns für dessen Abschaffung ein“, erklärt Susanne Hennig-Wellsow, LINKE-Fraktionschefin und Parteivorsitzende in Thüringen. Weiterlesen


Neuer NSU-Untersuchungsausschuss: Aufklärung weiter vorantreiben

Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende und Linkspartei-Chefin in Thüringen, begrüßt die heute im Thüringer Landtag beschlossene Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, um die Aufklärung der Verbrechen des NSU und die Verantwortung der Sicherheits- und Justizbehörden dabei weiter voranzutreiben. Weiterlesen


Dem Prinzip von Guter Arbeit ist der #r2g-Koalitionsvertrag in Gänze verpflichtet

Mit ihrer ersten Plenarrede als Fraktionsvorsitzende hat sich Susanne Hennig-Wellsow am 12. Dezember 2014 an der Debatte um die Regierungserklärung von Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) beteiligt. Sie bezeichnete die demokratische, soziale und ökologische Modernisierung als inhaltliche Kernelemente der rot-rot-grünen Regierungspolitik. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow zur Fraktionsvorsitzenden gewählt

Nach der Wahl von Bodo Ramelow zum Thüringer Ministerpräsidenten wurden mit der Wahl von Susanne Hennig-Wellsow zur Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Landtag und weiterer Mitglieder des Fraktionsvorstandes wichtige Weichen für die Weiterführung einer erfolgreichen Fraktionsarbeit gestellt. Weiterlesen


Thüringen sozial regieren – Kernprojekte der Thüringer LINKEN für die ersten 100 Tage einer neuen Landesregierung

Die Thüringer LINKE kämpft um eine Mehrheit für ein Reformbündnis, das Thüringen sozial regiert. Wir sind die stabile Führungskraft im progressiven Lager diesseits der Union. Wir wollen, dass es am Abend des 14. September die Option gibt, die CDU nach 24 Jahren Regierungsbeteiligung in Thüringen abzulösen. Wir wollen in den Wochen nach der Wahl eine Regierung bilden, die Thüringen für mindestens fünf Jahre stabil und verlässlich entlang der Leitlinien Gerechtigkeit, Zusammenhalt, Demokratie und ökologischer Umbau regiert. Eine solche Regierung braucht einen breiten Rückhalt in den beteiligten Parteien, in der Thüringer Bevölkerung und in der Zivilgesellschaft. Wir werden mit partnerschaftlichen Verhandlungen um einen Koalitionsvertrag Zeichen für einen neuen Stil in der Thüringer Landespolitik setzen. Wir wollen, dass der Politikwechsel durch ein starkes Votum der Wählerinnen und Wähler abgesichert wird, ein fertig verhandelter Koalitionsvertrag bedarf danach der Zustimmung durch einen Mitgliederentscheid der Thüringer LINKEN. 100- Tage- Programm herunterladen Weiterlesen


Berliner Platz kommt für die Stadt Erfurt immer an letzter Stelle

„Unverfroren“, nennt Susanne Hennig-Wellsow, Wahlkreisinhaberin für DIE LINKE, die Ankündigung der Stadtverwaltung aufgrund von Haushaltszwängen die Sanierungsmaßnahmen am Berliner Platz erneut aufzuschieben. Die aktuelle Haushaltssituation der Stadt dient mal wieder als Begründung für den Aufschub. Weiterlesen


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.