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Rasche und vollständige Entschädigung der Flut-Opfer

Zur Diskussion um die Entschädigung der Flut-Opfer und die Versicherung gegen Elementarschäden sieht Hennig-Wellsow zwei Dinge als jetzt notwendig an. »Erstens die Zusage von Bund und Ländern, dass in den Katastrophengebieten den Menschen alle Schäden komplett ersetzt werden. Das ist die Art von gesellschaftlicher Solidarität, die wir jetzt brauchen. Sie muss auch für diejenigen gelten, die ihr Haus nicht gegen Elementarschäden versichert haben.«

Zweitens müsse deutlich mehr in die Vorsorge investiert werden. »Starkregen und Überflutungen, aber auch Stürme wird es aufgrund des menschengemachten Klimawandels zukünftig häufiger geben«, so die LINKEN-Vorsitzende. Dagegen müssten sich alle Menschen zu erschwinglichen Kosten versichern können. Heute ist das nicht möglich, weil die Versicherungen für Gebäude in Risikolagen zum Teil sehr hohe Beiträge verlangen oder die Versicherung ganz ablehnen.

Hennig-Wellsow plädierte daher für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. »Sie könnte die Versicherungskosten für das einzelne Gebäude durch einen flächendeckenden Versicherungsschutz deutlich senken. Die Schweiz oder Spanien zeigen, dass eine solche Pflichtversicherung durchaus machbar ist. Denn das Prinzip einer solidarischen Versicherung bringt automatisch für alle bezahlbare Beiträge, Unterstützung und Beratung zu Schutzmaßnahmen und im Schadensfall entsprechende Zahlungen«, so Hennig-Wellsow. (Redaktion)


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

Ein bundesweiter Mietendeckel, klimagerechte Umgestaltung, wirksamer sozialer Schutz, gerechter Mindestlohn, stärkere Besteuerung von Reichtum und Profiten - dafür stehen wir.

Für diese Ziele möchte ich Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag vertreten. Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Deshalb hoffe ich auf  Ihre Stimme am 26.9.21 oder schon jetzt per Briefwahl.

Ihre Susanne Hennig-Wellsow

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Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.