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Susanne Hennig-Wellsow

Erfolgreiche Fortsetzung des Thüringer Wegs

Foto: Martin Heinlein

Nach ihrer Wahl zur Bundesvorsitzenden der LINKEN erklärt Susanne Hennig-Wellsow:

»Ich lege heute (1.3.) den Vorsitz der Thüringer LINKEN und mein Mandat im Landesvorstand nieder. Es waren acht erfolgreiche gemeinsame Jahre, die ohne die engagierte und solidarische Arbeit so vieler Genoss*innen nicht möglich gewesen wären. Dafür möchte ich mich bei allen herzlich bedanken - vor allem bei den Mitarbeiter*innen der Landesgeschäftsstelle, bei meinen Vorstandskolleg*innen und insbesondere bei meinen Stellvertreter*innen Heike Werner und Steffen Dittes. Wir haben gestaltet, gestritten und gelacht. Es war mir eine Ehre und eine große Freude, mit Euch Politik zu machen. Und es ist kein Abschied, sondern nur der Beginn einer neuen Etappe auf einem gemeinsamen Weg.«

Der Landesvorstand werde nun gemeinsam mit den Kreisverbänden zügig die notwendigen Entscheidungen vorbereiten, so Hennig-Wellsow weiter. Es gehe um erfolgreiche rot-rot-grüne Regierungsarbeit für die Menschen im Freistaat, stabile progressive Mehrheiten bei den anstehenden Landtagswahlen und einen linken Erfolg im Bundestagswahlkampf im Herbst.

»Ich bin sicher, dass wir den Thüringer Weg der sozialen und ökologischen Verbesserung weiter fortsetzen. Bei den anstehenden Aufgaben in Berlin werden meine Erfahrungen in Thüringen stets eine wichtige Rolle spielen. Und was wir im Bund erreichen, wird auch die Räume für linke Gestaltungspolitik im Freistaat erweitern.«

Veränderung im Hier und Heute, Protest und Widerstand sowie die Idee einer ganz anderen, sozial gerechten Gesellschaft als verbindenden Dreiklang bezeichnete Hennig-Wellsow als die Erfolgsbasis linker Politik. Mit Blick auf die Wahlen der neuen Bundesspitze der LINKEN sprach sie von einer großen Chancen für einen neuen linken Aufbruch.

Gemeinsam mit Janine Wissler und dem neu gewählten Vorstand gehe es nun um Geschlossenheit, einen erfolgreichen Wahlkampf und darum, dass das Mögliche an sozialen, demokratischen und ökologischen Veränderungen auch verwirklicht werde. »Lasst uns jetzt gemeinsam Großes schaffen. Lasst uns den Unterschied machen. Lasst uns Teil der Veränderung sein«, so Hennig-Wellsow.


Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.