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Dem Prinzip von Guter Arbeit ist der #r2g-Koalitionsvertrag in Gänze verpflichtet

Mit ihrer ersten Plenarrede als Fraktionsvorsitzende hat sich Susanne Hennig-Wellsow am 12. Dezember 2014 an der Debatte um die Regierungserklärung von Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) beteiligt. Sie bezeichnete die demokratische, soziale und ökologische Modernisierung als inhaltliche Kernelemente der rot-rot-grünen Regierungspolitik.
Der CDU als großer Oppositionsfraktion warf sie vor, diese sei gegenwärtig vor allem mit sich selbst beschäftigt. Susanne Hennig-Wellsow: „Die CDU behauptet, für eine politische Mitte in Thüringen einzustehen, doch im Moment hat sie nicht einmal ihre eigene Mitte gefunden.“
Bei der Arbeitsmarktpolitik, der sie sich in ihrer Rede ausführlicher zuwandte, stehe das Konzept der „Guten Arbeit“ im Mittelpunkt. Das Modellprojekt eines Öffentlichen Beschäftigungssektors liefere einen wichtigen Einstieg, um Menschen in freiwillige, gesellschaftlich notwendige, existenzsichernde und sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen.


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.