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Beiträge von Susanne

Pressemitteilung

Gegen das Vergessen

Seit dem Jahr 2005 ist der 27. Januar der internationalen Holocaust-Gedenktag und ein Tag der Mahnung, ein Tag gegen das Vergessen. Wir haben den Auftrag, Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Eine Lehre ist die Auseinandersetzung mit der Shoah. Sie zeigt uns, was passieren kann, wenn Menschenverachtung, Rassismus und Antisemitismus zum Alltag werden. Weiterlesen


Redaktion

Für ein solidarisches Miteinander

Mit der »Weimarer Erklärung für ein solidarisches Miteinander« haben sich Kulturinstitutionen und Gedenkstätten gegen Verschwörungsmythen, Antisemitismus und die Spaltung der Gesellschaft ausgesprochen. Der Appell stellt sich solidarisch an die Seite der Gedenkstätte Buchenwald, die in den vergangenen Wochen in bisher ungekanntem Ausmaß Ziel von Hass in Form von Mails und Anrufen geworden ist. In diesen werden die Corona-Schutzmaßnahmen mit dem NS-Terror gleichgesetzt. Die Thüringer Bundestagsabgeordnete und LINKEN-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow unterstützt die »Weimarer Erklärung« gegen eine Instrumentalisierung der Pandemie durch Geschichtsrevisionisten und Demokratiefeinde. Weiterlesen


Pressemitteilung

Wir brauchen öffentliche Kapazitäten

Es ist völlig unverständlich, dass nach zwei Jahren Pandemie-Erfahrung offensichtlich nicht genug Kapazitäten für eine angemessene Teststrategie vorhanden sind. Niemand kann vom jetzt in der Welle steigenden Bedarf nach PCR-Tests überrascht sein. Wer eine resiliente Gesellschaft will, der muss in öffentliche Kapazitäten investieren. Weiterlesen


Pressemitteilung

Volle Unterstützung

Das Landesamt für Verfassungsschutz Niedersachsen hat zwei Mitglieder der Partei DIE LINKE über einen mehrjährigen Zeitraum zur »Informationsbeschaffung« mit nachrichtdienstlichen Mitteln überwacht. Es besteht der Verdacht, dass V-Leute im direkten Umfeld der Betroffenen eingesetzt wurden. Die Parteivorsitzenden der Partei DIE LINKE Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wisser stellen sich uneingeschränkt an die Seite der Betroffenen und bekunden ihre Solidarität. Weiterlesen


Pressemitteilung

Erinnerung und Mahnung

Vor 80 Jahren, am 20. Januar 1942, vollendeten Vertreter des NS-Regimes die Planungen zur vollständigen Vernichtung der Jüdinnen und Juden in Europa. Dieses Menschheitsverbrechen, dieser Zivilisationsbruch ist uns immerwährende Mahnung. Die Überlebenden von Buchenwald haben sich geschworen: ›Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.‹ Das ist auch das Ziel der LINKEN. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Mehr LINKE wagen

Ich plädiere sehr dafür, dass wir in den kommenden Monaten unsere Erkenntnisse so zusammenführen, dass wir gemeinsam klüger werden, und bringen wir sie so zusammen, dass wir im Land besser gehört und verstanden werden. Mir geht es dabei ums Zuhören, ums Verstehen. Mir geht es auch darum, dass man mir die Meinung sagen kann, dass unsere Genossinnen und Genossen sagen, was sie beschissen finden und warum. Wir brauchen das, weil wir nur so gemeinsam lernen und verstehen werden... Die Rede von Susanne Hennig-Wellsow zum Politischen Jahresauftakt der Partei DIE LINKE. Weiterlesen


Pressemitteilung

Für eine LINKE Transformation

Die Parteivorsitzenden Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow legen zum politischen Jahresauftakt der LINKEN ihre Vorstellungen für einen sozial-ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft in dem Papier »Für eine LINKE Transformation. Sozial UND klimagerecht« dar. »Was jetzt vor uns liegt, weltweit und damit auch in der Bundesrepublik, ist eine gigantische Aufgabe. Ich kann nur sagen, dass der notwendige schnelle ökologische Umbau vor allem auch eine soziale Absicherung braucht. Das gilt für das ganze Land, aber es gilt im Besonderen im Osten«, so Hennig-Wellsow. Weiterlesen


Pressemitteilung

MDV: Bund muss Zusagen einhalten

Die Bereitstellung der nötigen Kosten für die Elektrifizierung der Strecke zwischen Weimar, Gera und Gößnitz durch den Bund ist nicht nur ein notwendiger Beitrag für die Verkehrswende, von der die Ampel-Parteien selbst immer gerne sprechen. »Es geht hier auch generell um Wertschätzung gegenüber dem Osten der Republik. Seit über 30 Jahren wird ein zeitgemäßer Ausbau dieser Strecke versprochen. Wenn jetzt aufgrund überholter Kriterien zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Ausbau in Gefahr gerät, werden damit nicht nur die Thüringerinnen und Thüringer vor den Kopf gestoßen. Unwirtschaftlich ist in Wahrheit, eine ganze ostdeutsche Region von der Zukunft abzukoppeln, denn diese Zukunft liegt verkehrspolitisch auf der Schiene.« Weiterlesen


Pressemitteilung

So wird Spaltung zementiert

Bundesarbeitsminister Heil möchte die Haushaltshilfen aus der Schwarzarbeit holen. Das Ziel ist gut, aber das Mittel greift zu kurz. Die geplanten Zuschüsse haben einen Haken: Sie zementieren die Spaltung der Gesellschaft in Bezieherinnen und Bezieher guter Einkommen, die sich mit Haushaltshilfen das Leben erleichtern und in eine Dienstleistungsklasse, die die Wohnungen der anderen putzt, ohne je selbst die Chance auf einen gesellschaftlichen Aufstieg zu bekommen. Weiterlesen


Für Solidarität und Mitmenschlichkeit

Die Partei- und Fraktionsvorsitzenden haben Gerhard Trabert als Kandidaten der LINKEN für die Bundesversammlung am 13. Februar vorgeschlagen. Der parteilose Mediziner lebt in Mainz und ist bekannt als »Arzt der Armen«. Gerhard Trabert steht für eine Gesellschaft der Solidarität und der Mitmenschlichkeit, in der jede und jeder in Würde leben kann. Weiterlesen


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

DIE LINKE hat knapp den Einzug in den Bundestag geschafft, das stellt uns in den kommenden vier Jahren vor besondere Herausforderungen.
Ich werde Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag, für Sie und Euch, vertreten.
Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.