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Beiträge von Susanne

Das Land verändern

"Die kommende Bundestagswahl wird eine Wegscheide. Das eröffnet neue Möglichkeiten für eine linke Partei, die nicht nur programmatisch den Unterschied macht, sondern immer auch für eine Überraschung gut ist. Ich möchte, dass die LINKE im Jahr 2025 eine Partei ist, die unser Land nicht nur verändern will, sondern es ganz handfest tut. Im Sinne der Gleichheit, der Freiheit und der sozialen Geborgenheit." Weiterlesen


Unsere doppelte Verantwortung

Über Solidarität reden jetzt viele. Aber wirklichen Einsatz für ein neues soziales Fundament ist von der zerstrittenen CDU, die ihre Tür nach rechts nicht zumacht und lauthals gegen alles Linke wettert, natürlich nicht zu erwarten. Von der FDP noch weniger, die den Staat sogar noch schwächen will, den diejenigen so sehr brauchen, die von der bisherigen Politik zu den Schwachen gemacht wurden. Grüne und SPD haben Vorschläge gemacht, die teilweise in die richtige Richtung gehen. Weiterlesen


Ein Sommergeld für Ärmere

Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hat eine 500-Euro-Sonderzahlung im Sommer für Menschen mit niedrigem Einkommen gefordert: »Ein solches Sommergeld käme nicht nur der am Boden liegenden einheimischen Gastronomie und dem Gastgewerbe zu Gute, sondern würde auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.« Weiterlesen


Mehr Schutz für alle, die arbeiten

Warum Arbeitsschutz viel schärfer durchgesetzt werden muss? Er gehört zur materiellen Garantie jenes »Respekts« für die systemrelevanten Tätigkeiten, von dem immerzu die Rede ist, der aber tagtäglich und millionenfach verwehrt wird, sagt Susanne Hennig-Wellsow anlässlich des 1. Mai. Trotz Masseninfektionen in verschiedenen Firmen werden Unternehmen kaum kontrolliert, Auflagen werden kaum durchgesetzt. Die Folge: Infektionsketten im Arbeitsleben werden nicht unterbrochen – das gefährdet die Gesundheit und das Leben vieler Menschen. Unter den Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit nehmen solche, die in Zusammenhang mit einer COVID-19 stehen, deutlich zu. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Damit sich die Verhältnisse ändern

Wir haben die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Deshalb will ich Teil eines politischen Neuanfangs in diesem Land sein. Deshalb will ich Teil eines politischen Neuanfangs in diesem Land sein. Darum bewerbe ich mich auf einen Platz auf der Landesliste der Thüringer LINKEN zur Bundestagswahl und darum kämpfe ich um das Direktmandat im Wahlkreis Erfurt/Weimar. Damit auch auf Bundesebene endlich eine Politik für alle gemacht wird, damit niemand zurückgelassen wird, damit es ein starkes soziales Fundament gibt, ohne das große Veränderungen nicht zu erreichen sind. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Stiller Krieg gegen die Armen

Seit mehr als einem Jahr wütet die Pandemie. Und sie kostet vor allem Menschen mit wenig Geld und kleinen oder gar keinen Wohnungen Leben und Gesundheit. Das zeigen alle verfügbaren Daten deutlich. Wir könnten mit einem solidarischen Lockdown viele Leben retten. Aber in dieser Bundesregierung finden Wirtschaftslobbyisten eben immer ein offenes Ohr, während die Opfer der Pandemie keine Stimme haben. Weiterlesen


Team Solidarität

Linke Politik ist, jedem Einzelnen die Freiheit zu ermöglichen, das Leben zu leben, das er oder sie möchte. Der LINKEN geht es deshalb darum, eine soziale Absicherung zu schaffen, eine solidarische Gesellschaft aufzubauen und den Klimaschutz ernst zu nehmen. Im Doppel-Interview sprechen die LINKEN-Vorsitzenden Janie Wissler und Susanne Hennig-Wellsow über soziale Sofortmaßnahmen in der Corona-Krise, die Spaltung zwischen oben und unten und unteilbare Grundrechte sowie über den Berliner Mietendeckel und die anstehenden Wahlen. Weiterlesen


Wir wollen verändern

Die Bundestagswahl entscheidet darüber, wie unser aller Weg in den nächsten Jahren aussehen wird. Wir wollen einen politischen Neuanfang in unserem Land. Dafür stehen wir bereit und das wollen wir machen. Wir LINKE versprechen nicht das Blaue vom Himmel. Wir versprechen aber, alles zu tun, damit niemand zurückgelassen wird. Zum Entwurf unseres Wahlprogramms für die Bundestagswahl 2021 am 26. September. Weiterlesen


Die dritte Welle brechen

DIE LINKE fordert einen Strategiewechsel in der Pandemiebekämpfung, um die Infektionsketten wirksam zu unterbrechen und alle in dieser Krise sozial abzusichern. Die Pläne der Bundesregierung bleiben unausgegoren, einseitige Eingriffe ins Privatleben und in einzelne Branchen statt eines tragfähigen Konzepts zur Pandemiebekämpfung. Wir brauchen Verbindlichkeit in der Arbeitswelt und der Wirtschaft. Und wir brauchen soziale Soforthilfen für Menschen mit geringem Einkommen, die besonders hart von Corona getroffen werden. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Was wir den Menschen schuldig sind

Jeder Konzern hat hierzulande mehr Aussicht auf wirksame Hilfe als Hunderttausende Menschen, bei denen die Pandemie sich durch ein ohnehin schon leeres Portemonnaie frisst. Und die aufgrund ihrer sozialen Lage zu den gesundheitlich besonders Gefährdeten gehören. In der Pandemie haben Menschen ein höheres Sterberisiko, denen es an sozialer Absicherung, an ökonomischen Möglichkeiten fehlt. Und dass es ihnen daran fehlt, ist Ergebnis politischer Entscheidungen. Das muss sich dringend ändern. Weiterlesen


Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.