Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Beiträge von Susanne

Susanne Hennig-Wellsow

Mit eigener Stimme

Am Sonntag geht es wirklich um viel, auch und gerade um den Osten. Lasst uns mit realistischem Blick, progressivem Pragmatismus und Mut zur Veränderung einen neuen Aufbruch Ost wagen. Unseren eigenen. Statt weiter auf eine »Angleichung« zu setzen, die im Grunde nur das Einholen des westdeutschen Status quo zum Ziel hat, sollten wir mehr Mut für unsere eigenen Pläne haben. Für solidarische und ökologische Alternativen. Für selbstbewussten Eigensinn Ost statt falschen Nachbau West. Dafür am Sonntag alle Stimmen für die LINKE. Weiterlesen


Unser Plan für bezahlbares Wohnen

Die Frage nach einer bezahlbaren Wohnung ist für sehr viele Menschen zu einer existenziellen Frage geworden. Die Große Koalition hat es in zwei Legislaturperioden nicht geschafft, die Mietenexplosion zu stoppen und den Mangel an leistbaren Wohnungen zu beheben. DIE LINKE  steht konsequent an der Seite der Mieterinnen und Mieter und tritt für einen echten Politikwechsel in der Wohnungspolitik ein: mit unserem Sieben-Punkte-Plan für bezahlbares Wohnen. Weiterlesen


Veränderung jetzt. Wir machen das.

Die LINKE will einen Politikwechsel, der sich für die Mehrheit im Land auszahlt. Weil die Menschen wieder Sicherheit und Verlässlichkeit brauchen. Weil die Klimakrise kein „weiter so“ duldet. Weil dieses Land nicht noch länger unter seinen Möglichkeiten bleiben darf. Und weil Ostdeutschland nach 30 Jahren deutscher Einheit endlich eine starke Stimme in der kommenden Bundesregierung braucht. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Gedenken und Auftrag

Heute vor 82 Jahren begann mit dem Überfall Deutschlands auf unser Nachbarland Polen der Zweite Weltkrieg. Auf den Angriff folgten viele Jahre Krieg, Genozid und unendliches Leid. An diesem Tag halten wir inne, um den zahlreichen Opfern zu gedenken. Doch dieser Tag ist auch ein Auftrag. Weiterlesen


Schäbig und unverantwortlich

Die geplante Anhebung der Regelsätze für Bezieher*innen von Hartz-IV-Leistungen um gerade einmal drei Euro ab kommenden Jahres ist auf scharfe Kritik von LINKEN und Sozialverbänden gestoßen. »Das ist kein schlechter Witz, dass ist eine unfassbare Beleidigung all derer, die eh kaum etwas haben«, sagte Linken-Co-Chefin Susanne Hennig-Wellsow. Weiterlesen


Damit sich die Dinge ändern

Rund 700 Menschen auf dem Weimarer Unesco-Platz - das war ein sehr gut besuchter Wahlkampfabend mit der LINKEN-Vorsitzenden und Direktkandidatin Susanne Hennig-Wellsow, die Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine an ihrer Seite hatte. Auch das Medieninteresse war beträchtlich. Weiterlesen


Nur radikale Klimapolitik ist realistisch

Nur wenn wir jetzt handeln, bleibt das Ausmaß des Klimawandels mit seinen Folgen realistischer Weise beherrschbar. Mit diesem Ziel vor Augen gilt: Nur radikale Klimapolitik ist realistische Klimapolitik. Und: Die Klimawende muss sozial gestaltet werden, um erfolgreich zu sein. Eine Politik, die nicht erfolgreich bei der Klimawende ist, kann nicht sozial sein. Denn der Klimawandel trifft die Ärmsten am härtesten. Weiterlesen


Soziale Sicherheit mit Zukunft

Gegen Alltagssorgen, Armut und wachsende Ungleichheit in einem reichen Land - seit Jahren fordert die LINKE einen Kurswechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Denn Niedriglöhne, mangelnde Absicherung und Druck auf jene, die ohnehin schon wenig haben, all das ist kein Schicksal. Es sind politische Entscheidungen, die dazu geführt haben, dass 13 Millionen Menschen in dieser Republik armutsgefährdet sind. Mit CDU und FDP wird das nicht anders, geschweige denn besser. Die LINKE dagegen rückt die soziale Frage ins Zentrum der Richtungsentscheidung 2021: »Wir machen die Bundestagswahl zur Abstimmung über den Sozialstaat der Zukunft.« Weiterlesen


Unser Vorschlag: ein Klima-Job-Programm

Vielfach wird Klimaschutz als Bedrohung für Arbeitsplätze und die Interessen der Beschäftigten gesehen. DIE LINKE weiß: Das muss nicht sein. Wir schlagen ein Investitionsprogramm vor, mit dem in den kommenden Jahren mindestens eine Million guter Arbeitsplätze entstehen. Und der von uns vorgeschlagene Abbau von Überstunden und der Einstieg in eine allgemein kürzere Vollzeit könnte eine weitere Million Arbeitsplätze entstehen lassen. Weiterlesen


Für einen Bundesfonds für die Opferhilfe

Wir sind erschüttert über die vielen Toten, das Ausmaß der Schäden und die menschliche Not, die diese Unwetterkatastrophe verursacht hat. Unser allergrößter Dank gilt den Rettungskräften und Freiwilligen. Viele Menschen helfen einander, die LINKE ruft ihre Mitglieder dazu auf, sich an Spendensammlungen zu beteiligen. Die Bundes- und Landesregierungen müssen für die Menschen schnelle und unbürokratische Hilfe bereitstellen und die Sicherheit geben, dass es einen umfassenden Wiederaufbau geben wird. Erklärung der Spitzen der LINKEN. Weiterlesen


Wahlspot Susanne Hennig-Wellsow zur Bundestagswahl

Bundestagswahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler in Erfurt, Weimar und dem Grammetal,

Ein bundesweiter Mietendeckel, klimagerechte Umgestaltung, wirksamer sozialer Schutz, gerechter Mindestlohn, stärkere Besteuerung von Reichtum und Profiten - dafür stehen wir.

Für diese Ziele möchte ich Erfurt, Weimar und das Grammetal im Bundestag vertreten. Für eine gerechte, lebensfrohe Zukunft für dieses Land und für Sie. Ich streite für diejenigen, die von der Politik bisher zurückgelassen wurden. Mit klarer Haltung gegen Rechts und für mehr Demokratie.

Deshalb hoffe ich auf  Ihre Stimme am 26.9.21 oder schon jetzt per Briefwahl.

Ihre Susanne Hennig-Wellsow

Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.