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Beiträge von Susanne

Superreichtum umverteilen

In der Bundesrepublik gibt es die drittmeisten Ultrareichen weltweit. Gleichzeitig hat Deutschland einen riesigen Niedriglohnsektor, mit Menschen, die nichts ansparen können, die oft nichtmal wissen, ob sie am Ende des Monats noch einen Job haben. Die LINKEN-Vorsitzende Susanne-Hennig-Wellsow fordert Umverteilung von oben nach unten. Weiterlesen


»Wir haben gezeigt, was wir können«

Susanne Hennig-Wellsow führt die Landesliste der LINKEN in Thüringen bei der Bundestagswahl im Herbst an. Es gebe Millionen Menschen in diesem Land, die eine starke LINKE brauchen, sagte sie bei der Vertreter*innenversammlung in Seebach. Bei der Bundestagswahl gehe es um einen Neustart für soziale Gerechtigkeit und einen radikalen Einstieg in die Bekämpfung des Klimawandels. Weiterlesen


Urlaubsgeld für alle

In der Bundesrepublik erhalten weniger als die Hälfte (46 Prozent) aller Beschäftigten in der Privatwirtschaft Urlaubsgeld. Für Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, machen die Zahlen zwei Dinge deutlich: »Wir brauchen mehr tariflich abgesicherte Beschäftigung. Nur so werden mehr Menschen Urlaubsgeld erhalten. Und für all jene, die wenig verdienen oder erwerbslos sind, muss es ein Sofort-Urlaubsgeld in Höhe von 500 Euro geben.« Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Für eine soziale Zukunft

Die Bundesregierung hat sich seit Beginn der Pandemie hauptsächlich der kurzfristigen Stabilisierung der Wirtschaft gewidmet. Darüber geriet das in Vergessenheit, was schon vor der Krise im Argen lag. Marode Schulen und Brücken, der Rückstand beim Ausbau des schnellen Internets, der lahmende Umstieg auf erneuerbare Energien, kurz: der enorme Rückstand bei öffentlichen Investitionen. Hier muss sich endlich etwas ändern - für die Konjunktur, den Klimaschutz und für den sozialen Wohlstand. Weiterlesen


Ein Programm der Freiheit

Als Auftrag an alle progressiven Parteien, jetzt endlich Nägel mit Köpfen zu machen, haben die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler, die »Zukunftsagenda für die Vielen« von BUND und Paritätischem Gesamtverband begrüßt. Die Republik brauche neue Mehrheiten für ökologische und soziale Politik. Dafür brauche man auch den Druck aus der Gesellschaft. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Armut entschieden bekämpfen

Der Armutsbericht macht ganz deutlich: Wir brauchen endlich eine Regierung, die sich der Bekämpfung von Armut verpflichtet fühlt. Wir brauchen kein Drehen an kleinen Stellschrauben, sondern eine grundlegende Veränderungen in der Sozial- und Finanzpolitik.  Weiterlesen


Das Land verändern

"Die kommende Bundestagswahl wird eine Wegscheide. Das eröffnet neue Möglichkeiten für eine linke Partei, die nicht nur programmatisch den Unterschied macht, sondern immer auch für eine Überraschung gut ist. Ich möchte, dass die LINKE im Jahr 2025 eine Partei ist, die unser Land nicht nur verändern will, sondern es ganz handfest tut. Im Sinne der Gleichheit, der Freiheit und der sozialen Geborgenheit." Weiterlesen


Unsere doppelte Verantwortung

Über Solidarität reden jetzt viele. Aber wirklichen Einsatz für ein neues soziales Fundament ist von der zerstrittenen CDU, die ihre Tür nach rechts nicht zumacht und lauthals gegen alles Linke wettert, natürlich nicht zu erwarten. Von der FDP noch weniger, die den Staat sogar noch schwächen will, den diejenigen so sehr brauchen, die von der bisherigen Politik zu den Schwachen gemacht wurden. Grüne und SPD haben Vorschläge gemacht, die teilweise in die richtige Richtung gehen. Weiterlesen


Ein Sommergeld für Ärmere

Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hat eine 500-Euro-Sonderzahlung im Sommer für Menschen mit niedrigem Einkommen gefordert: »Ein solches Sommergeld käme nicht nur der am Boden liegenden einheimischen Gastronomie und dem Gastgewerbe zu Gute, sondern würde auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.« Weiterlesen


Mehr Schutz für alle, die arbeiten

Warum Arbeitsschutz viel schärfer durchgesetzt werden muss? Er gehört zur materiellen Garantie jenes »Respekts« für die systemrelevanten Tätigkeiten, von dem immerzu die Rede ist, der aber tagtäglich und millionenfach verwehrt wird, sagt Susanne Hennig-Wellsow anlässlich des 1. Mai. Trotz Masseninfektionen in verschiedenen Firmen werden Unternehmen kaum kontrolliert, Auflagen werden kaum durchgesetzt. Die Folge: Infektionsketten im Arbeitsleben werden nicht unterbrochen – das gefährdet die Gesundheit und das Leben vieler Menschen. Unter den Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit nehmen solche, die in Zusammenhang mit einer COVID-19 stehen, deutlich zu. Weiterlesen


Susanne auf Twitter

Unsere Politik

Ein zentraler Anspruch an uns selbst lautet, sich nicht abzufinden mit Zuständen, die viele Menschen von den großen Möglichkeiten ausschließen, die diese Gesellschaft längst hervorbringt. Die Welt ist reich genug für alle, das sehen wir jeden Tag und wir sehen auch, wer diesen Reichtum produziert. Wir wollen, dass die Gesellschaft der vielen auch wieder mehr davon hat, und sich nicht wenige einen großen Teil davon aneignen. Wir bestehen darauf, dass sich Dinge ändern, weil wir sehen und spüren, wo es den Menschen an gesellschaftlicher Anerkennung, an sozialem Respekt, an ermöglichter Würde fehlt. Damit ist in knapper Form das umrissen, was unsere Verantwortung ausmacht. Verantwortung? Damit wird üblicherweise die Übernahme einer Verpflichtung bezeichnet, und wir können das ganz wörtlich für unseren politischen Standpunkt nehmen: die Verantwortung, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können.