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Alle Beiträge

Redaktion

Wir brauchen mehr soziale Absicherung im Lockdown

Das Coronavirus zwingt uns alle dazu, sich mit der eigenen Unsicherheit zu befassen. Die Gefahr einer Infektion zwingt uns aber nicht dazu, die fehlende soziale Absicherung zu akzeptieren. Für die jetzt unmittelbar vor uns liegende Zeit geht es in erster Linie darum, die verwundbarsten Bevölkerungsgruppen in unserer Gesellschaft zu schützen. Aber dieser Lockdown muss genauso sozial sein. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Mut zum Machen

Der Bedarf an Veränderungen ist enorm. Und deshalb wird es im kommenden Herbst um die Frage gehen: Wechseln wir auf einen Kurs sozialer und ökologischer Politik oder bleibt vieles beim schlechten Alten? Wir werden diese Weichenstellungen erfolgreich meistern, wenn wir die Menschen für Veränderungen begeistern können. Wandel braucht Hoffnung, das er gelingen kann. Und er braucht Mut zum Machen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Corona-Krise: Von der Zukunft her denken

Da die Pandemie uns auch im nächsten Jahr begleiten wird, gilt es jetzt auch längerfristige Schutzmechanismen für eine Leben mit Corona zu entwickeln. Wir sollten darüber diskutieren, inwiefern in die sozialen Sicherungssysteme längerfristige Pandemie-Leistungen eingebaut werden sollten. Wir sollten uns jetzt schon ernsthaft damit auseinandersetzen, wie wir mit den gesundheitlichen Langzeitfolgen von Corona umgehen. Und wir sollten gemeinsam an einem „Resilienzpaket für die Demokratie“ arbeiten. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Für eine gerechte Impfstoff-Verteilung

Wir wissen nicht, wann ein erster Impfstoff gegen das Sars-CoV-2 Virus zugelassen wird. Aber wenn er kommt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich sowohl die Produktion ausreichender Impfstoff-Dosen als auch die Impfung von Millionen Menschen über mehrere Monate hinziehen wird. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut, der Virologe Thomas Mertens, rechnet damit, dass »die Impfung der gesamten Bevölkerung Ende 2021 meines Erachtens noch nicht abgeschlossen sein« werde. Er geht zudem von »Diskussionen um die gerechte Zuteilung« aus. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Meine Kandidatur, meine Vision: #MutMachen

Ich kandidiere für das Amt der Parteivorsitzenden der LINKEN. Es stehen bundespolitisch wegweisende Entscheidungen an. Ich möchte dazu beitragen, dass die Richtung stimmt: sozial, ökologisch, internationalistisch. Die LINKE hat jetzt die Chance, für einen neuen Aufbruch in der Gesellschaft zu sorgen. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Pasteten und Rotwein: Vor 50 Jahren wurde Allende Präsident in Chile

Am 24. Oktober 1970 wird der Sozialist Salvador Allende vom chilenischen Kongress zum Präsidenten gewählt. Der Erfolg seines Bündnisses Unidad Popular bei den Wahlen zuvor war knapp und es gab viel Gegenwind für sein Programm der sozialen Gerechtigkeit. Ich erinnere mich an Plakate, auf denen um Solidarität mit der chilenischen Linken geworben wurde. Um Solidarität mit einem Projekt des demokratischen Sozialismus. Vergessen wir all das nicht, denn es gehört zu unserer Geschichte. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Wer über Eigentum redet darf über Enteignung nicht schweigen

Wenn wir als Linke die Eigentumsfrage stellen, ist oft von umstürzlerischen »linken Enteignungsphantasien« die Rede, gern wird auch »Vorsicht, DDR!« gerufen. Worum geht es dabei aber wirklich? Es soll vor allem verhindert werden, dass über Alternativen zur im Kapitalismus vorherrschenden privaten Aneignungslogik öffentlich diskutiert wird. Diese so wichtige Frage sollte aber nicht aus der öffentlichen Debatte herausgehalten werden. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Ein neuer Aufbruch Ost

Statt weiter auf eine »Angleichung« zu setzen, die im Grunde nur das Einholen des westdeutschen Status quo zum Ziel hat, sollten wir mehr Mut für unsere Pläne haben. Für solidarische und ökologische Alternativen. Für fröhlichen Eigensinn Ost statt falschen Nachbau West. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Alles »Ideologinnen«, denen eine »Ohrfeige« verpasst werden musste?

Wer einen Rückschlag einstecken muss, kann aufgeben - oder weitermachen. Manchmal braucht man nicht lange darüber nachdenken, welchen Weg man wählt. Das Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs gegen das rot-rot-grüne Paritätsgesetz ist geradezu eine Aufforderung, sich weiterhin engagiert für mehr gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik und Parlamenten einzusetzen. Weiterlesen


Der Blumenstrauß-Wurf und linkes Regieren

Es braucht eine gestaltende Linke, weil die Leute linke Politik brauchen. Aus Grün-Rot-Rot könnte eine gemeinsame Praxis entstehen, aus der heraus man eine grün-sozialistische Utopie entwickeln kann. Susanne Hennig-Wellsow über zivilen Ungehorsam gegen Rechts, die Bilderproduktion des Kapitalismus und sozialistische Freiheit. Interview mit »Der Freitag«, Anfang Juli 2020. Weiterlesen


Video: Blu­men­strauß-Wurf

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Unsere Politik

Wir wollen ein Thüringen, in dem der soziale Zusammenhalt stark ist, in dem es gerecht zugeht, in dem die Menschen sich sicher fühlen. Eine solidarische und weltoffene Gesellschaft ist unser Ziel, ein Land, in dem wir gerne gemeinsam leben. Ökologische Erneuerung, Ausweitung der Demokratie, nachhaltiges Wirtschaften und Zukunftschancen für alle gehören zu unserem politischen Kompass. Gute Lebensbedingungen für alle zu schaffen, ist für uns eine Frage sozialer Gerechtigkeit und ermöglichter Freiheit. Wir kümmern uns vor Ort, gestalten im Hier und Heute. Antifaschismus und das engagierte Eintreten gegen jede Form von Hass und Diskriminierung sind für uns selbstverständlich. Wir stellen seit 2014 den Ministerpräsidenten und regieren in einer rot-rot-grünen Koalition. Im Parlament haben wir viel erreicht: Große erste Schritte für ein besseres Thüringen sind gemacht.

#wirmachensgerecht