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Susanne Hennig-Wellsow

Erklärung

Eine programmatische, strategische und kulturelle Erneuerung der LINKEN ist nötig, wir wissen es seit Jahren. Ich habe das mir Mögliche versucht, dazu beizutragen. Wir sind aber auf diesem Weg bisher nicht so weit gekommen, wie es meiner Ansicht nach nötig wäre. Wir haben Vertrauen enttäuscht, bei Wähler:innen aber auch bei unseren Genoss:innen. Ich stelle heute mein Amt als Parteivorsitzende der LINKEN mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. Weiterlesen


Pressemitteilung

Frauenarbeit ist mehr wert

Frauen leisten mehr für weniger, das zeigt sich einmal mehr am Equal Pay Day, der dieses Jahr auf den 7. März fällt: Obwohl sie das Gros der Sorgearbeit schultern, erhalten Frauen immer noch 18 Prozent weniger Verdienst als Männer. Die Vorsitzenden der LINKEN, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler unterstützen die feministischen Forderungen nach mehr Personal und höheren Löhnen und den Streiktag am 8. März. Frauenarbeit ist mehr wert. Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Wir müssen reden

Seit einer Woche führt Putin Krieg in der Ukraine und dieser gebiert täglich neue Fragen. Fragen, die an unser Eingemachtes gehen, die wir uns ernsthaft, besonnen und solidarisch stellen sollten. Fragen, die wir beantworten müssen, wenn wir als Linke eine Zukunft haben wollen. Weiterlesen


Pressemitteilung

Viermal mehr Corona-Tote in armen Ländern

In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen sterben viermal mehr Menschen als in wohlhabenden Ländern. LINKEN-Chefin Susanne Hennig-Wellsow fordert mit Blick auf neue Zahlen von Oxfam die Bundesregierung auf, ihren Kurs zu korrigieren und sich endlich um Menschenleben statt um Konzernprofite und Aktienkurse zu kümmern. DIE LINKE unterstützt die Forderung der People's Vaccine Alliance nach der Aussetzung des Patentschutzes auf COVID-19-Impfstoffe. Weiterlesen


In den Medien

Kein Rückwärtsgang zu Atom und Kohle

Die Vorsitzende der LINKEN, Susanne Hennig-Wellsow, warnt vor einer längeren Nutzung von Kohle und Atomkraft. Vielmehr müssten vor dem Hintergrund des Angriffskrieges der russischen Regierung auf die Ukraine erneuerbare Energien viel schneller ausgebaut werden. Die für die Bundeswehr vorgesehenen 100 Milliarden Euro wären dafür besser angelegt. Co-Chefin Janine Wissler forderte Bundeshilfe für die Kommunen für die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine. Fraktionschefin Amira Mohamed Ali warnte vor einer Aufrüstungsspirale. Weiterlesen


Pressemitteilung

Solidarität mit der Friedensbewegung in Russland

Wir sind solidarisch mit den Menschen, die in Russland trotz massiver Unterdrückungsmaßnahmen gegen Putins Angriffskrieg auf die Straße gehen. Ich bewundere den Mut und die Entschlossenheit der Menschen, die sich davon nicht abhalten lassen. Die Proteste sind ein wichtiges Zeichen, dass die russische Bevölkerung nicht hinter Putins Krieg steht. Weiterlesen


Aus dem Bundestag

Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne Wenn und Aber aufs Schärfste. Weiterlesen


Pressemitteilung

LINKE verurteilt Angriff auf Ukraine aufs Schärfste

Die Bombenangriffe und der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sind eine neue Stufe der Aggression durch Putin, die wir auf das Schärfste verurteilen. Dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Russland muss die Kampfhandlungen sofort einstellen. Erklärung der LINKEN-Vorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler sowie der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch. Weiterlesen


Redaktion

Nein zum Krieg, nein zum Völkerrechtsbruch durch Russland, für Deeskalation und Abrüstung

Die Entwicklungen im Russland-Ukraine-Konflikt sind erschreckend. Ein kriegerischer Flächenbrand in Europa scheint möglich. Als Friedenspartei lehnen wir den Bruch des Völkerrechts und militärische Aggression als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab. Beschluss des Parteivorstandes vom 22. Februar 2022. Weiterlesen


Pressemitteilung

Gegen die Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine

Die Anerkennung der »Volksrepubliken« und der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine eskalieren den Konflikt weiter. Das ist keinesfalls eine »Friedensmission«, das ist völkerrechtswidrig, verletzt die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine und befördert die Gefahr eines großen Krieges in Europa. Die LINKE war, ist und bleibt Partei des Völkerrechts. Die russischen Truppen müssen zurückgezogen werden. Erklärung der Parteivorsitzenden der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler und die Fraktionsvorsitzenden DIE LINKE im Bundestag Amira Mohammed Ali und Dietmar Bartsch. Weiterlesen


Redaktion

Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen

Am 19. Februar ist der rassistische Anschlag in Hanau zwei Jahre her, bei dem Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin von einem Rechtsterroristen ermordet wurden. Wir trauern um die Opfer. Wir fühlen mit den Angehörigen, Freundinnen und Freunden. Das Ringen um angemessene Erinnerung, soziale Gerechtigkeit, lückenlose Aufklärung und politische Konsequenzen muss weitergehen. Weiterlesen


Mir geht es darum, alles in Bewegung zu setzen, damit Menschen besser, selbstbestimmter, sicherer und geborgener leben können. Oder um es mit Karl Marx zu sagen: Ich engagiere mich mit vielen anderen in einer sozialistischen Partei für Verhältnisse, in denen »die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist«. Weil wir nicht länger Zustände dulden wollen, »in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«. Wir lassen niemanden zurück und wir drängen nach vorn, in eine Zukunft in Freiheit, Gleichheit und demokratischer Kooperation. Auf dieser Website erfahrt ihr mehr über meine politische Arbeit für sozialen ökologischen Umbau, für Frieden und internationale Solidarität.

Susanne Hennig-Wellsow

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