DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

Tweets


(((Katharina König-Preuss)))

14h (((Katharina König-Preuss)))
@KatharinaKoenig

Antworten Retweeten Favorit Jetzt gehts im Thüringer Landtag in Aktueller Stunde der #AfD um #Oktoberrevolution und die Verbindung zum heutigen… twitter.com/i/web/status/9…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

DIE LINKE Thueringen

14h DIE LINKE Thueringen
@die_linke_th

Antworten Retweeten Favorit Endgültig in Absurdistan angekommen: Aktuelle Stunde der #AfD schlägt Bogen von der Oktoberrevolution 1917 zur heut… twitter.com/i/web/status/9…


Matthias Schlegel

15h Matthias Schlegel
@matschlegel

Antworten Retweeten Favorit Die Landrätin des #Ilmkreis hat viel Geduld, aber irgendwann platzt auch ihr der Kragen: (und ich kann es gut verst… twitter.com/i/web/status/9…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

 

DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 

Susanne Hennig-Wellsow auf Twitter

Tweets


Thueringen24

14h Thueringen24
@TH24DeineNews

Antworten Retweeten Favorit .@MikeMohring von der @cdu_fraktion_th muss sich jetzt den Vorwurf der @Linke_Thl gefallen lassen, feige zu sein.… twitter.com/i/web/status/9…


Retweeted by Susanne Hennig

Linksfraktion Thl

14h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit „Der #CDU mangele es an Mut und Zuversicht, hieß es, und ihr Chef @MikeMohring habe für den Ministerpräsidentenpost… twitter.com/i/web/status/9…


Retweeted by Susanne Hennig

 
Pressemitteilungen des Landesverbandes
6. Dezember 2017

Nein zur Bewerbung Mühlhausens um NATO-Standort

Die "Bürgerliste für Mühlhausen / FDP" beantragt für die morgige Stadtratssitzung, dass sich Mühlhausen selber für den Standort eines von der NATO Anfang November 2017 angekündigten neuen Hauptquartiers in Deutschland bewerben solle. Unterstützung findet der Antrag laut Medienberichten auch bei der CDU. Laut vorliegendem Antrag soll die Stadt in Gesprächen mit "Vertretern der Nato, der Bundeswehr, der Bundesregierung und allen infrage kommenden Institutionen und Personen" für die Vorzüge der Stadt als NATO-Standort werben. Gegen das Vorhaben stellt sich die gemeinsame Stadtratsfraktion "DIE LINKE/Bündnis 90/Grüne". Für DIE LINKE. Thüringen kritisiert Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Landespartei und Landtagsfraktion das Vorhaben: "Die NATO ist ein Militärbündnis und kein Friedensbündnis. In Zeiten eskalierender Kriege und bewaffneter Konflikte müssen wir in Abrüstung und zivile Konfliktlösungen investieren, nicht in neue Hauptquartiere zur Planungen von Kriegen. Ein NATO-Standort in Ostdeutschland verstieße zudem gegen den 2+4-Vertrag, in dem ausdrücklich geregelt wurde, dass ausländische Truppen nicht auf dem Gebiet der ehemaligen DDR stationiert werden dürfen. Ein NATO-Hauptquartier in Thüringen wäre ein völlig falsches Signal auch gegenüber Russland - bereits jetzt rückt das Militärbündnis immer näher an die Grenzen Russlands. DIE LINKE. Thüringen lehnt einen NATO-Stützpunkt in Thüringen ab." Die gemeinsame Fraktion "DIE LINKE/Bündnis 90/Grüne" im Stadtrat Mühlhausen hat bereits in einer Pressemitteilung vom 05. Dezember 2017 deutlich ihre Ablehnung der Bewerbung als NATO-Standort erklärt. Mehr...

 
1. Dezember 2017

Erklärung zum Abstimmverhalten DIE LINKE. Thüringen im Koalitionsausschuss

Mit den Ergebnissen des Koalitionsausschusses vom 15. August 2017 ist DIE LINKE. Thüringen in die gestrige Sitzung des Koalitionsausschusses gestartet. Im Sommer hatten die KoalitionspartnerInnen klare Festlegungen zum weiteren Fortgang der Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform getroffen. Für uns hat das verabschiedete Leitbild „Zukunftsfähiges Thüringen“ nach wie vor Gültigkeit und dient als Grundlage für die weiteren Schritte, auch wenn das Vorschaltgesetz zur Gebietsreform durch das Thüringer Verfassungsgericht aus formalen Gründen nicht in Kraft getreten ist. Mehr...

 
30. November 2017

Susanne Hennig-Wellsow erfreut über Absichtserklärung von Bodo Ramelow

Die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, erklärt zu der Absicht von Bodo Ramelow 2019 erneut als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen: „Ich freue mich über die Entscheidung von Bodo Ramelow noch einmal als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen. Bodo Ramelow kennt die Sorgen und Probleme der Menschen weil er ihnen sehr nah ist. Er kennt die Details aus Thüringen, weil er vom Schweinestall, der Kita bis zur Hochtechnologie überall zu Hause ist. Bodo Ramelow hat klare Vorstellungen, wie sich das Land entwickeln muss und arbeitet engagiert, um Thüringen zukunftssicher und lebenswert für die Menschen zu machen. Er macht im Bundes- und auf Landesebene die ostdeutschen Belange stark, genauso wie die sozialen Fragen der ganzen Republik. Bodo Ramelow ist gut für Thüringen, weil er ein verlässlicher Partner für die ThüringerInnen ist.“ Mehr...

 
15. November 2017

Werksschließung bei Coca-Cola Weimar ist schwerer Schlag für die Beschäftigten und ihre Familien

Coca Cola Dosen alt

Susanne Hennig-Wellsow, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, erklärt zu den Plänen des US-Amerikanischen Getränkekonzernes Coca-Cola, das Werk in Weimar zu schließen und 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entlassen:Der US-Amerikanische Getränkehersteller schließt auf Grund einer langfristigen Strategie sein Werk in Weimar. Neben der Schließung der Weimarer Niederlassung wegen des aktuellen Sparkurses bei Coca-Cola werden sieben weitere "Maßnahmen" verhandelt. Mit Konsequenzen, die bisher vom Abbau von Arbeitsplätzen bis zu Schließungen der Niederlassungen gingen. Seit 2012 hat Coca-Cola seine deutschen Standorte von 60 auf 30 halbiert, darunter auch 17 produzierende. Diese Strategie beinhaltet bis 2020 die Schließung noch weiterer Standorte.Dabei ist die Unternehmensentscheidung zur Produktion von Einwegverpackungen, statt der umweltschonende Mehrwegverpackungen, letztlich Ursache für die Rückgänge im Geschäft und damit ursächlich für die Standortschließungen. Mehr...

 
9. November 2017

Niemals vergessen!

„Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die vom WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten.“ (Unbekannt) Mehr...

 
8. November 2017 Susanne Hennig-Wellsow, Mario Hesselbarth

Konservativer Deutungskampf - Carius zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

"Vor genau 100 Jahren stürmten Russlands Bolschewiken den Zarenpalast. Die Oktoberrevolution brachte enormes Leid, sorgte aber auch für bedeutende Fortschritte über die Landesgrenzen hinaus." (Ina Ruck für tagesschau.de, Quelle: www.tagesschau.de)  So sachlich kann zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917 berichtet werden. Wir erinnern uns an diesem Datum als Linke an ihre historischen Ursachen und weltgeschichtliche Bedeutung, an die mit ihr verbundenen Hoffnungen auf Frieden, soziale Befreiung und Selbstbestimmung der Massen. Wie die Februarrevolution war auch die Oktoberrevolution 1917 zuerst eine Revolution für den Frieden um aus dem Todeskreislauf des Ersten Weltkriegs auszubrechen. Mit ihr verbanden sich große historische Chancen und Leistungen, aber auch tiefe Widersprüche und Irrwege bis hin zum Stalinismus und seinen Opfern. Trotz des emanzipatorischen Erbes wurde der innere Widerspruch zwischen dem avantgardistischen Selbstverständnis der kommunistischen Parteien und dem Anspruch der Massen auf reale Mitsprache und Mitbestimmung im Block der sozialistischen Staaten nie gelöst. Immer wieder gab es zwar Momente der Entspannung, aber der Sieg im Zweiten Weltkrieg oder der Tod Stalins führten nie zur demokratischen Öffnung. Die hieraus resultierende Reformunfähigkeit hat 1989-91 entscheidend zum Ende des Staatssozialismus sowjetischer Prägung beigetragen. Insofern lehrt uns auch die Oktoberrevolutionen 1917: Ohne Demokratie kein Sozialismus! Zu einer Würdigung der Ambivalenzen ist Landtagspräsident Carius - im Sinne oben zitierter Sachlichkeit - offensichtlich nicht in der Lage. Carius, der immerhin einem Neutralitätsgebot verpflichtet ist, verfällt anlässlich der Ausstellungseröffnung "Der Kommunismus in seinem Zeitalter" von Gerd Koenen in den antikommunistischen Duktus eines Konservativen: "Die Oktoberrevolution ist der Ausgangspunkt von über 70 Jahren kommunistischer Diktatur in Russland und der späteren Sowjetunion. Sie setzte sämtlichen Bestrebungen einer Demokratisierung Russlands seit der Abdankung des russischen Zaren ein jähes Ende. Sie war Ausgangspunkt der Polarisierung zwischen Ost und West und Wegbereiter eines millionenfachen Mordens an Andersdenkenden. Ihre dramatischen Folgen für Europa und die Welt dürfen nicht in Vergessenheit geraten." Wer die Polarisierung zwischen Ost und West zurecht beklagt, muss jedoch auch an die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich bzw. Oben und Unten durch den Kapitalismus allgemein und den Zarismus im Besonderen erinnern. Gerade damit wollte die Oktoberrevolution Schluss machen. Wer die Folgen der Oktoberrevolution auf das millionenfache Morden an Andersdenkenden reduziert, muss sich fragen lassen, was er damit bezweckt. Zurecht wird im Zusammenhang mit der Oktoberrevolution an die Millionen Opfern des stalinistischen Terrors erinnert, keines war gerechtfertigt, jedes einzelne eines zu viel. Die Oktoberrevolution hat das 20. Jahrhundert jedoch negativ wie positiv tief geprägt. Es war die Sowjetunion, die die Hauptlast im 2. Weltkrieg trug und so die Menschheit vor der Barbarei des deutschen Faschismus bewahrte, auf dessen Konto auch die 28 Millionen sowjetischen Opfer des Zweiten Weltkrieges gehen. Erst die Existenz des sozialistischen Lagers nach 1945 hat den Kapitalismus dazu herausgefordert, sich sozial und demokratisch zu reformieren. Seit dem es diese Herausforderungen nicht mehr existiert, erweist sich der nun globalisierte Kapitalismus immer weniger sozial, stehen gegenwärtig selbst die Demokratie und die bürgerlichen Freiheiten angesichts des in Europa und der Bundesrepublik zunehmenden Rechtsextremismus und Rechtspopulismus wieder infrage.  Mehr...

 
6. November 2017 Mario Hesselbarth

100 Jahre Oktoberrevolution

Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917 ist Anlass, an ihre historischen Ursachen und weltge- schichtliche Bedeutung, an die mit ihr verbundenen Hoffnungen auf Frieden, soziale Befreiung und Selbstbestimmung der Massen, aber auch deren Enttäuschungen zu erinnern. Mit ihr verbanden sich große historische Chancen und Leistungen, aber auch tiefe Widersprüche und Irrwege bis hin zum Stalinismus und seinen Verbrechen. Wie die Februarrevolution war auch die Oktoberrevolution 1917 zuerst eine Revolution für den Frieden, um aus dem Todeskreislauf des imperialistischen Ersten Weltkriegs auszubrechen. Sie gab den Auftakt zu den nachfolgenden revolutionären Erschütterungen in Europa, Asien und Lateinamerika für Demokratie und soziale Befreiung. Erstmals seit der blutigen Niederschlagung der Pariser Kommune 1871 hatte sie die soziale Revolution praktisch auf die Tagesordnung der Geschichte gesetzt. Trotz aller Eigeninteressen bildete die Sowjetunion ein Gegengewicht zu den imperialistischen Mächten. Mehr...

 
3. November 2017 Arif Rüzgar

DIE LINKE. Thüringen fordert die sofortige Freilassung der inhaftierten Vorsitzenden der prokurdischen HDP

Vor einem Jahr, in der Nacht auf den 04. November 2016, wurden in der Türkei auf Befehl von Erdoĝan die beiden Vorsitzenden der linken prokurdischen Partei HDP, Figen Yüksekdaĝ und Selahattin Demirtaş, und weitere Abgeordnete festgenommen. Seitdem sitzen sie in Untersuchungshaft. Mehr...

 
1. November 2017

Erklärung der Landesbasiskonferenz zu Rechtsrockkonzert in Themar

Am 28. Oktober 2017 hat im südthüringischen Themar das mittlerweile dritte Rechtsrockkonzert in diesem Jahr stattgefunden. Die TeilnehmerInnen der Basiskonferenz der Thüringer LINKEN in Sömmerda am gleichen Tag beschlossen folgende Erklärung dazu: Unsere Solidarität und Unterstützung gilt den Menschen, die in Themar immer wieder auf die Straße gehen und auch heute mutig gegen Nazis und rassistische Hetze Gesicht zeigen. Die Thüringer Landesregierung und die örtlich zuständigen Behörden fordern wir auf, künftig mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen derartige Veranstaltungen vorzugehen. Das Versammlungsrecht darf nicht länger als Finanzquelle für rechtsextremistische und antidemokratische Strukturen missbraucht werden. Von Polizei und Ordnungsbehörde erwarten wir, dass Straftaten wie Gewaltverherrlichung, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen oder Volksverhetzung etc. konsequent verfolgt werden und bei Zuwiderhandeln gegen behördliche Auflagen die Veranstaltung aufgelöst wird. Allen zivilgesellschaftlich gegen rassistische Hetze und Gewalt Engagierten gebührt unser größter Respekt und Dank. Gerade jetzt ist das Gebot der Zeit: Nazis und Rassisten gemeinsam die Stirn bieten!Nazistrukturen den Geldhahn abdrehen!Antifaschismus stärken. Mehr...

 
25. Oktober 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Siemens Erfurt: Eine Belegschaft steht auf!

Gegen einen möglichen Verkauf des traditionsreichen Erfurter Siemens-Generatorenwerks haben heute mehrere Hundert MitarbeiterInnen protestiert. Sie fordern den Erhalt der Arbeitsplätze und des Standortes. Unterstützung erhielten Belegschaft und die Gewerkschaft IG Metall von den drei Thüringer Regierungsfraktionen DIE LINKE, SPD und Grüne sowie der CDU. Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende von Linksfraktion und Linkspartei in Thüringen sagte auf der Kundgebung: „Wir lassen Sie hier nicht alleine stehen! Unsere Solidarität gilt Ihnen!“ DIE LINKE kündigt an, die Belegschaft politisch durch die Landesregierung und auch bei weiteren Protesten zu unterstützen. Am kommenden Mittwoch, 1. November 2017, wird sich der Thüringer Landtag in einer Aktuellen Stunde mit dem Thema befassen. Mehr...

 

Treffer 1 bis 10 von 612