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DIE LINKE Thueringen

3m DIE LINKE Thueringen
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Antworten Retweeten Favorit Wie sich Manche Merkels Auftritt auf der#gamescom2017 gewünscht hätten. 😂 twitter.com/Bimon/status/9…


DIE LINKE

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Antworten Retweeten Favorit #Dieselskandal CDU,CSU, FDP, SPD, Grüne sollten Abgaslobby-Spenden in Klimaschutzfonds einzahlen, statt Komplizen d… twitter.com/i/web/status/8…


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6h ENDSTATION RECHTS.
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Antworten Retweeten Favorit Kurz nach Angriffen fährt die damalige Bundesjugendministerin nach #Lichtenhagen. Ihr Name: Angela Merkel. sueddeutsche.de/politik/ein-bi…


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DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 
3. August 2017

Solarworld: Hoffnungsvolles Angebot aus den Niederlanden zügig prüfen

Nach Medienberichten hat das niederländische Unternehmen Prisma Systems ein weiteres Angebot für die insolventen Werke von SolarWorld eingereicht. Im Unterschied zum ersten Angebot einer nicht näher öffentlich bekannten Investorengruppe bietet Prisma Systems eine Weiterbeschäftigung von deutlich mehr Beschäftigten an. Dazu Susanne Hennig-Wellsow und Rico Gebhardt, Partei- und Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Thüringen und Sachsen:

„Es ist erfreulich und stimmt uns froh, dass es offensichtlich einen Investor für Solarworld gibt, der weiten Teilen der Stammbelegschaft eine berufliche Zukunft bieten möchte. Das ist wichtig für die Beschäftigten und ihre Familien und für die jeweilige Region. Wir hoffen sehr, dass der Insolvenzverwalter Herr Piepenburg in aller Ernsthaftigkeit das neue Angebot prüft und dabei den Erhalt der Arbeitsplätze als gewichtiges Argument für Prisma Systems betrachtet.“

Die LINKE-Politiker fordern in diesem Zusammenhang auch die zuständigen Wirtschaftsministerien auf, zu prüfen, inwieweit notwendige Restrukturierungen, die Arbeitsplätze sichern helfen, von Landesseite her möglichst bürokratiearm unterstützt werden können. „Wir können uns die drohende Abwanderung hunderter Fachkräfte einfach nicht leisten – weder in Thüringen, noch in Sachsen. Wenn Prisma Systems ein tragfähiges Angebot unterbreitet hat, welches die Arbeitsplätze in Arnstadt, Freiberg und Bonn garantiert, dann sollte das alle nur mögliche und auch finanzielle Unterstützung erfahren, um der Solarbranche in Deutschland weiterhin eine gute Grundlage zu bieten.“