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(((Katharina König-Preuss)))

14h (((Katharina König-Preuss)))
@KatharinaKoenig

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DIE LINKE Thueringen

14h DIE LINKE Thueringen
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Antworten Retweeten Favorit Endgültig in Absurdistan angekommen: Aktuelle Stunde der #AfD schlägt Bogen von der Oktoberrevolution 1917 zur heut… twitter.com/i/web/status/9…


Matthias Schlegel

15h Matthias Schlegel
@matschlegel

Antworten Retweeten Favorit Die Landrätin des #Ilmkreis hat viel Geduld, aber irgendwann platzt auch ihr der Kragen: (und ich kann es gut verst… twitter.com/i/web/status/9…


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DIE LINKE. Thüringen Vernetzt

 
25. September 2017

Hennig-Wellsow: "Unser erbitterter Widerstand gilt dem erstarkten Rechtsextremismus."

Zum Ausgang der Bundestagswahl 2017 erklärt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow:

DIE LINKE hat geschlossen und stark gekämpft und bundesweit zugelegt. Unseren GenossInnen, FreundInnen und WählerInnen danke ich herzlich! Sie sind der Anker für linke Politik in der Zukunft, die für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität steht. Eine starke Linke ist heute nötiger denn je. Das Ergebnis der Thüringer LINKEN stimmt uns nicht zufrieden. Nach bisher fünf Mandaten wird DIE LINKE. Thüringen nunmehr nur mit drei Abgeordneten im Bundestag vertreten sein. Ich gratuliere den drei wiedergewählten Abgeordneten Martina Renner, Ralph Lenkert und Kersten Steinke! Dass das Ergebnis für den Wiedereinzug von Frank Tempel und Sigrid Hupach nicht gereicht hat, ist für uns ein starker Verlust und Rückschlag - wir verlieren mit ihnen im Parlament zwei hoch kompetente Fachleute.

Wir werden weiterhin für soziale Gerechtigkeit streiten und die dringenden Fragen nach der Gleichstellung der Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik zwischen Ost und West, zwischen Männern und Frauen, höhere Löhne, existenzsichernde Renten und Bildungsgerechtigkeit beantworten. Erfreulich ist, dass es am Wahlabend eine ganze Reihe von Neueintritten in unsere Partei gab - bundesweit, aber auch hier in Thüringen. Unser erbitterter Widerstand gilt dem erstarkten Rechtsextremismus."