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Susanne Hennig

44m Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Parteitag der Mühlhäuser GenossInnen: Einstimmen auf #btw17 & Landespolitik von #r2g. Alles hängt miteinander zusam… twitter.com/i/web/status/9…


Ada Colau

18 Aug Ada Colau
@AdaColau

Antworten Retweeten Favorit Gràcies barcelonins i barcelonines per totes les mostres de solidaritat. Barcelona és avui més forta i està més uni… twitter.com/i/web/status/8…


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Katinka Mitteldorf

19 Aug Katinka Mitteldorf
@Katinka_Mitt

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Texte & Artikel

9. Dezember 2015

Linkes Regierungshandeln und sozialistische Transformation (Sozialismus Nr. 12/2015)

Ein Jahr Rot-Rot-Grün in Thüringen

Erfolge und Herausforderungen nach einem Jahr Rot-Rot-Grun in Thuringen (PDF)

9. Oktober 2015

Wir schaffen das in Thüringen! (Disput Oktober / 2015)

 

Eine andere Flüchtlingspolitik praktisch werden lassen

Der erste Beschluss, den die neue Thüringer Landesregierung im Dezember 2014 gefasst hatte, war ein Winterabschiebestopp für Flüchtlinge. Das Signal, das Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und SPD damit gemeinsam aussenden wollten, war: Wir machen uns auf den Weg zu einer humanen Flüchtlingspolitik - und wir werden viele landespolitische Fragen anders angehen, als es die Vorgängerregierungen im Freistaat getan haben. Angesichts des Flüchtlingsdramas im Mittelmeer und rassistischer Mobilisierungen gegen Schutzsuchende sowie der völlig verfehlten Migrations- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und der meisten Bundesländer war der Abschiebestopp zwar fast nur ein symbolischer, aber ein wichtiger Schritt. Er war der erste Baustein für eine Flüchtlingspolitik, die nicht auf Ausgrenzung und das Ziel der Abschiebung setzt, sondern die - wie es Bodo Ramelow als Ministerpräsident immer wieder betont - darauf setzt, aus Flüchtlingen Neubürger/innen zu machen. Es geht letztlich darum, mit den Instrumenten des Landes eine wirkliche Integrations- und Willkommenskultur zu entwickeln. Und es geht darum, rassistischer Hetze durch die rechte Alternative für Deutschland" (AfD) und die politische Instrumentalisierung gegen r2g (Rot-Rot-Grün) durch die Thüringer CDU entgegenzutreten - denn es geht um Menschen. Weiterlesen... 

9. August 2015

Den Erfolg fortsetzen

 

Herausforderungen für die Thüringer LINKE

"Och Mensch, nicht schon wieder Eier, die Flecken gehen immer so schlecht raus", soll Gregor Gysi vor 25 Jahren gestöhnt haben, als er auf einer Veranstaltung im thüringischen Unterwellenborn wieder einmal mit Eiern beworfen worden war. Tief saßen damals Enttäuschung und Wut über die Entwicklung der DDR und die Verantwortung der SED. Zu der Zeit - ich selbst war gerade einmal 12 Jahre alt und stolz, mit meinen Eltern Flugblätter für die neue PDS zu verteilen - wäre wahrscheinlich jeder für verrückt erklärt worden, der laut darüber nachgedacht hätte, dass diese Partei einmal den Ministerpräsidenten stellen würde. Es war ja nicht einmal klar, ob die PDS überleben würde. Hier weiterlesen...

5. Juni 2015

Der Thüringer Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Ost und West (Pankower Vorträge, Heft 196/2015)

Im Juni 2015 führte die „Helle Panke e.V.“ (Berlin) einen Workshop zum Thema "25 Jahre wiedervereinigtes Deutschland – Ergebnisse, ungelöste Probleme, Perspektiven" durch. Die dort gehaltene Beiträge werden in der Publikationsreihe „Pankower Vorträge“ dokumentiert. Susanne Hennig-Wellsow steuerte einen Beitrag zum Thema "Der Thüringer Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Ost und West" bei (PDF). Die Broschüre mit allen Beiträgen ist bei "Helle Panke e.V." für 3 Euro zu bestellen. 

14. September 2015

Mit LINKS regieren? Wie Rot-Rot-Grün in Thüringen geht (VSA Verlag, 2015)

Erstmals gibt es in der Bundesrepublik eine rot-rot-grüne Landesregierung, erstmals wurde mit Bodo Ramelow ein LINKER Ministerpräsident. Wie regiert es sich mit links?

Am 5. Dezember 2014 wählte der Thüringer Landtag Bodo Ramelow zum ersten Ministerpräsidenten der Partei DIE LINKE. Erstmals regiert Rot-Rot-Grün ein Bundesland. Die Landtagswahl im September 2014 hatte gezeigt, dass die alten politischen Konstellationen in Thüringen nicht mehr in der Lage waren, die Wähler zu überzeugen. Die CDU war nach fast 25 Jahren in der Regierung politisch verbraucht und versprach keinen ausreichenden Nutzen mehr.

Rot-Rot-Grün bot dagegen eine Alternative, die auf Zustimmung in der Bevölkerung, in Gewerkschaften und Sozialverbänden stieß. Es ließ sich im Freistaat eine Verschiebung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse feststellen. Über Jahre hatten Grüne, Linkspartei und SPD zuvor in der Opposition in und außerhalb des Landesparlaments sowie in den Kommunen eng zusammengearbeitet. So wuchsen politische Schnittmengen und ein Vertrauen, das zum Kitt der Koalition wurde.

Seit fast einem Jahr macht diese Regierung nun Ernst mit einer anderen Politik: Mehr Lehrer, ein Bildungsfreistellungsgesetz, weniger Spitzelei durch den Geheimdienst, der Einstieg in ein gebührenfreies Kita-Jahr, mehr Unterstützung für die Kommunen, weitere Aufklärung in Sachen NSU, eine humanitäre Flüchtlingspolitik, Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre … LINKS wirkt – auch in der Regierung.

Wie kam es zu diesem Bündnis? Welche Chancen bietet die Koalition und welche Risiken? Was heißt Regieren im Alltag? Gelingt es der LINKEN, auch in Regierungspraxis transformatorische und sozialistische Perspektiven umzusetzen? Und welche Folgen hat das alles auf die Politik im Bund?

Mit Beiträgen u.a. von Bodo Ramelow, Katja Kipping/Bernd Riexinger, Susanne Hennig-Wellsow, Stefan Wogawa, Thomas Falkner, Horst Kahrs, Tom Strohschneider, Benjamin Immanuel Hoff, Paul Wellsow, Andreas Bausewein, Stefanie Erben, Sandro Witt, Dieter Hausold / Knut Korschewsky, Steffen Kachel, Volker Hinck / Robert Richter, Matthias Gärtner, Peter Ritter, Carola Bluhm / Malte Krückels / Udo Wolf, Janine Wissler und Gabi Zimmer. 

 

Susanne Hennig-Wellsow (Hrsg.): Mit LINKS regieren? Wie Rot-Rot-Grün in Thüringen geht 208 Seiten, 16.80 Euro, ISBN 978-3-89965-672.

Eine Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis finden Sie auf der Website des Verlages (PDF).

 

5. Juni 2015

Realpolitik und utopisches Potenzial (Zeitschrift "Sozialismus")

Realpolitik und utopisches Potenzial - DIE LINKE braucht beides auf dem Weg in Zukunft. Meinen Kommentar zu den "April-Thesen" von Alexander Recht, Paul Schäfer, Axel Troost und Alban Werner, die "April-Thesen" sowie weitere Debatten-Texte dazu finden Sie hier als PDF-Dokument: www.sozialismus.de/fileadmin/users/sozialismus/pdf/Sozialismus_extra_2015-06_Web.pdf

2. Juni 2015

Geschlossen für eine deutlich linke Handschrift (UNZ)

Geschlossen für eine deutlich linke Handschrift! Meinen Kommentar in der UNZ zu neuen Herausforderungen für Partei und Fraktion DIE LINKE in Thüringen finden Sie hier zum Nachlesen.

1. Juni 2015

Wir machen’s gerecht! (Zeitschrift "Sozialismus")

Meine Überlegungen zu einer linken Landeshaushaltspolitik in Thüringen finden Sie hier zum Download (PDF)

18. April 2015

Kontra TTIP

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU habe ich in einem Kommentar in der "Thüringer Allgemeinen" kritisiert. TTIP bedeutet, dass Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards massiv beschnitten werden können, wenn sie als „Handelshemmnisse“ identifiziert werden. Aber auch die mittelständische Wirtschaft in Thüringen würde durch das Abkommen unter Druck geraten. Lesen Sie den Text hier oder auf der Website der TA

14. März 2015

Erste Ernte, offene Felder ("Neues Deutschland")

Wo links schon gewirkt hat – und welche Herausforderungen die Linkspartei meistern muss: Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen und ihrer Fraktion im Thüringer Landtag, Susanne Hennig-Wellsow, hat in einem Gastbeitrag in der Tageszeitung "Neues Deutschland" die ersten 100 Tage bilanziert. Lesen Sie hier den gesamten Text: www.neues-deutschland.de/artikel/964829.erste-ernte-offene-felder.html

25. Februar 2015

Anders regieren! (Zeitschrift "Sozialismus")

Am 5. Dezember 2014 wählte der Thüringer Landtag Bodo Ramelow zum ersten Ministerpräsidenten der Partei DIE LINKE. Erstmals trägt nun eine rot-rot-grüne Koalition eine Landesregierung in der Bundesrepublik – und das mit einer denkbar knappen Mehrheit von einer Stimme im Parlament. Lesen Sie hier weiter: www.sozialismus.de/detail/artikel/anders-regieren-1/

16. September 2014

Rot-Rot-Grün ist möglich (Zeitschrift "Sozialismus")

Für DIE LINKE war die Thüringer Landtagwahl am 14. September 2014 ein klarer Erfolg. Mit 28,2% der Stimmen sind wir erneut zweitstärkste Kraft geworden – das ist noch einmal eine Steigerung unseres Ergebnisses gegenüber der Wahl von 2009 (27,4%). Und es ist das bisher beste Ergebnis der Partei bei einer Landtagswahl bundesweit. Neun Wahlkreise konnte DIE LINKE in Thüringen dieses Mal direkt gewinnen – leider vier weniger als vor fünf Jahren. Lesen Sie hier den gesamten Text: www.sozialismus.de/kommentare_analysen/detail/artikel/rot-rot-gruen-ist-moeglich/

27. Februar 2013

Ein neues Solidarversprechen für die künftigen Generationen

Ein Kommentar zu regional- und strukturpolitischen Überlegungen der LINKEN

Ein neues Solidarversprechen für die künftigen Generationen in West und Ost: Die PolitikerInnen der Partei DIE LINKE Diana Golze, Katja Haese, Susanne Hennig, Susanna Karawanskij, Klaus Lederer und Martin Schirdewan haben das regional- und strukturpolitisches Konzept "Elemente einer neuen Regional- und Strukturpolitik" von Ralf Christoffers, Helmut Holter und Klaus Lederer kommentiert. Den kompletten Text finden Sie hier: www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/ein-neues-solidarversprechen-fuer-die-kuenftigen-generationen-in-west-und-ost/

14. November 2008

Wie antwortet DIE LINKE auf die Ausbildungsmisere?

Für die "1. Bildungspolitische Konferenz der LINKEN" 2008 in Hamburg habe ich mich mit der Ausbildungsmisere beschäftigt - auch mit Blick auf die besondere Situation in den ostdeutschen Bundesländern. Mein Beitrag erschien in dem Buch "PISA-Schock: Was sagt DIE LINKE?" (VSA Verlag, 2008) und gibt es hier zum nachzulesen als PDF.